Funkwerk-Jungs gewinnen Turnier in Jena, JBBL-Team mit Platz 2!
21.09.2009
Im ersten Spiel standen sich die NBBL- Teams aus Jena (Funkwerk Junior Baskets) und Bayern München gegenüber. Das bedeutete auch ein Wiedersehen der Nationalmannschaftskollegen Anselm, Krumbeck, Albrecht (alle Jena) und Blessig (Bayern). Vor den Augen des DBB- Bundestrainers Menz und Pro A- Trainers Stumpf entwickelte sich anfangs ein flottes Spiel von den Jenaer Jungs (1. Viertel 19:10), die verletzungsbedingt auf Stephan Haukohl verzichten mussten. Im Laufe des Spiels häuften sich aber die Fehler auf beiden Seiten, was zum großen Teil an einer hohen Intensität in der Verteidigung (Bayern mit Ganzfeldzonenpresse) lag. Am Ende waren die Jenaer Trainer und Spieler über einen 50:41 (27:15) Sieg froh. Es spielten bei Jena: Hartmann (3), J.Voigtmann (8), Krumbeck (7), Dahnke (8), Nießen (0), Philipp (4), Albrecht (14), Strauß (dnp), Glück (6), Kreutzer (0). Bei Bayern punkteten Auerhammer (11), und Blessig (8) am meisten.
Im ersten JBBL- Spiel trafen die Jungs vom TuS Jena auf den SV Germering (das Ex- Team von Stephan Haukohl). Die Germeringer, gerade erst in die Vorbereitung gestartet, schockten das junge Team aus Jena mit einem 6:0- Lauf.Die Jenaer Jungs sind aber gewohnt nie aufzugeben, so dass sie sich schnell ins Spiel zurückkämpften. Es entwickelte sich, über weite Phasen, ein sehr ansehnliches Spiel, in denen die Schützen von Germering den einen oder anderen Dreipunktewurf erfolgreich verwandelten, während sich die Jenaer auf gute Pick and Roll- Situationen beschränkten und im Rebound die Nase ein wenig vorne hatten. So gewann Jena das Spiel mit 54:48 (47:35). Bei Jena spielten: Ekimov (17), Democh (13), Baumann (11), Meißner (5), Kruschwitz, Großmann, Mayr, Gubitz (alle je 2), G.Voigtmann und Glück. Bei Germering punkteten am besten: Ehelechener (16) und Sebald (11).
Im NBBL- Spiel Göttingen gegen Bayern München machte Göttingen kurzen Prozess mit München und gewann 80:46. Dabei trafen die Göttinger in 32 Minuten Spielzeit 16 Dreipunktewürfe!!! Im JBBL- Spiel SV Germering gegen ASC Göttingen gewannen die Jungen aus dem Münchener Vorort mit 83:52.
Vor den Augen von TBV- Präsident Kollmar und seiner Frau (deren 15-jähriger Sohn als Jugendspieler bei den 2.Herren von BiG Gotha schon mitspielt), trafen der NBBL- Gastgeber auf BiG Gotha 2, die in 2. Rl bei den Herren antreten und netterweise spontan am Turnier der NBBL teilnahmen. Eine heiß umkämpfte erste Halbzeit endete noch 22:22, doch nach dem Seitenwechsel machten die Jenaer Jungs kurzen Prozess und gewannen letztendlich, auch in dieser Höhe verdient, mit 66:33. Es spielten für Jena: Hartmann (4), J.Voigtmann (7), Krumbeck (12), Dahnke (21), Nießen, Philipp (6), Albrecht (15), Strauß, Glück (3), Kreutzer. Bei BiG Gotha 2 sammelten Hochbach (8) und Neuhaus (7) die meisten Punkte für ihr Team.
Im nächsten Spiel traten die JBBL- Teams vom ASC Göttingen und dem TuS Jena an. Hier gewannen die jüngeren Jenaer Jungs mit 84:43 (39:18). Verletzungsbedingt mußte Center Mayr passen, aber es sprangen die anderen Mitspieler ein, und ließen den Göttingern keine Chance. Es spielten für Jena: Ekimov (11), Glück (8), Meißner (8),Democh (15), Großmann, Baumann (15), Kruschwitz (18), Gubitz (6), G.Voigtmann (1), Wöllert (2).
Am Abend standen sich dann die Teams aus Göttingen (NBBL) und BI Gotha 2 gegenüber. Dabei gewannen die Göttinger das knappe Spiel mit 56.54.
Das erste Spiel am Sonntag bestritten die JBBL- Teams aus Germering und Jena. Diesmal treten die Germeringer den Spieß um und gewannen verdient mit 65:54 (33:25) und damit den direkten Vergleich mit Jena. Bei Germering überragend Fabi Ehelechner, der allein 27 Punkte für sein Team erzielte. Für Jena spielten: Ekimov (2), Glück (8), Meissner (8), Democh (10), Baumann (9), Kruschwitz (8), Großmann (9), Gubitz, G.Voigtmann, Wöllert.
Das Herrenteam von BiG Gotha gewann gegen die Bayern mit 60:40.
Im nächsten JBBL- Spiel zeigte sich ASC Göttingen gegen Jena unglaublich verbessert und verloren unglücklich gegen den Gastgeber mit 50:52 (27:22). Bei Jena spielten Baumann (35), Ekimov (2), Glück (3), Meissner (2), Democh (2), Kruschwitz (8), Großmann, Gubitz, Wöhlert, G.Voigtmann.
Im letzten NBBL- Spiel trafen die ungeschlagenen Teams aus Göttingen und Jena aufeinander. Göttingen begann wie die Feuerwehr und führte mit 12:0. Mit viel Leidenschaft und Intensität kamen die Jenaer zurück ins Spiel, doch Göttingen ließ nicht locker, so dass sie zur Halbzeit mit 39:27 führten. Die zweite Halbzeit begann mit einem 9:0- Lauf der Gastgeber, aber Göttingen steckte nicht zurück und führte nach dem dritten Viertel mit 57:49. Jetzt wurden noch ein Mal alle Kraftreserven bei Jena mobilisiert und es reichte zu einem 73:64 Erfolg für den Gastgeber und damit wurde der Turniersieger sichergestellt. Es spielten für Jena: J.Voigtmann (13), Krumbeck (14), Albrecht (20), Hartmann (4), Glück (15), Dahnke (7), Philipp, Kreutzer, Strauß, Nießen, Weibel.
Das letzte JBBL- Spiel fand zwischen SV Germering und ASC Göttingen statt. Der Turniersieger aus Bayern gewann auch dieses Spiel mit 69:52.
Ein großes Dankeschön an alle Eltern, die mithalfen, und besonders an Sascha Proetzig und Sören Zimmermann (Turnierorganisator), die ihren Teams nicht nur als Co- Trainer halfen !
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Funkwerk Junior Baskets Jena und TuS-Jena NBBL vor der Saison 09/10:
15.09.2009
Zu einem Vorbereitungsturnier haben die Funkwerk Junior Baskets Jena (U19- Nachwuchsbundesliga) am kommenden Wochenende drei Gastmannschaften nach Jena eingeladen, um den Leistungsstand vor der im Oktober beginnenden Saison zu testen. Es werden die NBBL-Konkurrenten vom FC Bayern München und dem Team Göttingen zu Gast sein, dazu die Zweit-Regionalliga von BiG Gotha 2. Auch das JBBL-Team (U16 Jugendbundesliga) des TuS Jena testet, hier steht man in einem Dreierturnier ebenso dem Team Göttingen und dem SV Germering gegenüber.
Der SV Germering ist übrigens der Ex-Verein vom Neu-Jenaer Stephan Haukohl, einer der vier DBB-U16-Nationalspieler, die im Sommer nach Jena gewechselt sind. Die Jungs sind am Wochenende ebenso wie der neue Trainer Frank Müller erstmals in Jena im Spieleinsatz zu beobachten, bilden zusammen mit den bewährten Jungs der Jahrgänge 1991-1992 ein ambitioniertes "neues" Funkwerker-Team, dass sich das Erreichen der Playoffs durchaus auf die Fahnen schreiben kann für die kommende Spielzeit.
Am vergangenen Wochenende waren beide Teams auch schon gemeinsam unterwegs, auf einem Turnier in Berlin, der Heimat des neuen Coaches Frank Müller. Die Ergebnisse:
NBBL bei den Herren
Samstag:
59:56 gegen Aschersleben Tigers (2.RL)
52:58 gegen ALBA Berlin (1.RL)
49:60 gegen RSV Eintracht Stahnsdorf 2 (2.RL)
Sonntag:
62:44 gegen VFB Hermsdorf 2 (2.RL)
53:48 gegen Greifswalder SV 04 (2.RL)
damit Platz 5 von 14 Teams! es spielten: Georg Glück, Benjamin Dahnke, Jens Philipp, Stephan Kreutzer,
Johannes Voigtmann, Tobias Bode, Anselm Hartmann, Paul Albrecht, Jakob Krumbeck, Stephan Haukohl, Bryan Nießen, Fabian Strauß
JBBL in U16
Samstag:
59:55 gegen Basketball Berlin Süd
37:44 gegen IBBA
58:49 gegen Sharks Hamburg
Sonntag:
53:55 gegen DBV Charlottenburg
50:34 gegen Team Berlin Nord
damit Platz 3 von 7 Teams. Es spielten: Lukas Baumann, Maxim Kruschwitz, Karl Democh, Georg Voigtmann, Marc Großmann, Daniel Mayr, Nikolai Ekimov, Moritz Meißner, Nils-Bob Gubitz, Konrad Glück.
Spielplan zum Vorbereitungsturnier in Jena am 19.+20.09.2009 in der Halle des Sportgymnasiums,Teilnehmer:
| Teilnehmer |
| NBBL | JBBL |
| Funkwerk Juniorbaskets Jena (FJBJ) | TuS Jena (TUS) |
| FC Bayern München (FCB) | SV Germering (SVG) |
| Team Göttingen (NGÖT) | Team Göttingen (JGÖT) |
| BiG Gotha 2 (BiG2) |
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Spielplan |
| Samstag |
| Zeit | Team A | Team B | Ergebnis |
| 10:00 Uhr | FJBJ | FCB |
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| 11:30 Uhr | TUS | SVG |
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| 13:00 Uhr | FCB | NGÖT |
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| 14:30 Uhr | SVG | JGÖT |
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| 16:00 Uhr | FJBJ | BIG |
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| 17:30 Uhr | TUS | JGÖT |
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| 19:00 Uhr | NGÖT | BIG |
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| Sonntag |
| Zeit | Team A | Team B | Ergebnis |
| 09:00 Uhr | TUS | SVG |
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| 10:30 Uhr | FCB | BIG |
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| 12:00 Uhr | TUS | JGÖT |
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| 13:30 Uhr | FJBJ | NGÖT |
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| 15:00 Uhr | SVG | JGÖT |
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Basket College Rhein-Neckar (JBBL) und Franken Hexer (NBBL) gewinnen Vorbereitungsturnier in Jena!
Mit jeweils 8 Teams in den entsprechenden Altersklassen startete der Funkwerk Junior Cup in Jena in seine 8.Auflage. Mit den für die Spielzeit 2009/10 gültigen Jahrgängen wurde in den Altersklassen JBBL und NBBL gespielt.
NBBL
Vorrunde Gruppe A
BiS Baskets Speyer - Franken Hexer 34:50
IBBA - Young Dragons Quakenbrück 68:42
BiS Baskets Speyer- IBBA Berlin 38:39
Franken Hexer - YD Quakenbrück 57:32
BiS Bask. Speyer - YD Quakenbrück 35:45
Franken Hexer - IBBA Berlin 56:36
1. Franken Hexer 3-0
2. IBBA Berlin 2-1
3. YD Quakenbrück 1-2
4. BiS Baskets Speyer 0-3
Vorrunde Gruppe B
Funkwerk JB Jena - BC College Rhein-Neckar 38:42
MBC - BG Karlsruhe 40:36
Funkwerk Junior Baskets Jena - MBC 47:39
BC College Rhein-Neckar - BG Karlsruhe 48:19
Funkwerk Junior Baskets Jena - BG Karlsruhe 47:32
BC College Rhein-Neckar - MBC 52:38
1. BC College Rhein-Neckar 3-0
2. Funkwerk JB Jena 2-1
3. MBC 1-2
4. BG Karlsruhe 0-3
Spiel um Platz 7: BG Karlsruhe - BiS Baskets Speyer 33:28
Spiel um Platz 5: MBC - Young Dragons Quakenbrück 52:47
Spiel um Platz 3: IBBA - Funkwerk Junior Baskets Jena 55:40
Finale: Franken Hexer - BC College Rhein-Neckar 35:23
Turnier-MVP: Philipp Neumann (Franken Hexer)
Mit den Nürnbergern setzte sich die beste Mannschaft des Turnieres verdient durch. Nach einem klaren Gruppensieg der Nürnberger hatte auch die Heidelberger um das herausragende Innenspielerduo Barthel-Bormann im Finale nach harter Gegenwehr keine Siegchance. Zu stark war die Teamleistung der Hexer, die ebenfalls im Innenspielerduo Neumann-Stawowski die besten Akteure hatten. Die Jenaer Jungs verspielten mit der knappen Auftaktniederlage gegen das BC Rhein-Neckar die Finalchance, kamen am Ende auf Platz 4. In den Vorrundenspielen 2 und 3 siegte man deutlich, mußte sich im Spiel um Platz 3 dann aber der IBBA Berlin (mit dem Ex-Jenaer Paul Münsinger) geschlagen geben. Im Team standen: Jacob Reichel, Georg Glück, Benjamin Dahnke, Stephan Kreutzer, Jan Philipp, Felix Martick, Johannes Voigtmann, Maurice Göbel, Alexander Limpert, Tobias Bode, Lukas Weibel, Bryan Nießen, Fabian Strauß, Enrico Riebel, Jonathan Krainhöfner und Norman Krombholz. Coach: Oliver Golla.
JBBL
Vorrunde Gruppe A
BC Rhein-Neckar - Franken Hexer 47:38
Basketball Berlin Süd - BG Karlsruhe 39:36
BC Rhein-Neckar - BB Berlin Süd 53:33
Franken Hexer - BG Karlsruhe 47:28
Franken Hexer - BB Berlin Süd 52:47
BC Rhein-Neckar - BG Karlsruhe 43:31
1. B College Rhein-Neckar 3-0
2. Franken Hexer 2-1
3. BB Berlin Süd 1-2
4. BG Karlsruhe 0-3
Vorrunde Gruppe B
TuS Jena - MBC 48:33
ALBA Berlin - Paderborn Baskets 39:38
TuS Jena - Paderborn Baskets 34:35 nV
ALBA Berlin - MBC 59:27
TuS Jena - ALBA Berlin 31:50
Paderborn Baskets - MBC 39:20
1. ALBA Berlin 3-0
2.Paderborn Baskets 2-1
3. TuS Jena 1-2
4. MBC 0-3
Spiel um Platz 7: BG Karlsruhe - MBC 37:31
Spiel um Platz 5: TuS Jena - BB Berlin Süd 56:51
Spiel um Platz 3: Franken Hexer - Paderborn Baskets 52:47
Finale: BC Rhein-Neckar - ALBA Berlin 43:40
Turnier-MVP: Marley Jean-Louis (ALBA Berlin)
Ein knappes Finalspiel, immer auf des Messers Schneide, in dem sich das Basket College Rhein-Neckar durchsetzte und den Titel aus dem Vorjahr verteidigte. ALBA Berlin mußte sich letztlich der kompaktesten Mannschaft des Turnieres geschlagen geben. Für die Jenaer Jungs vom TuS Jena, die nach zwei starken Spielen gegen die Paderborn Baskets und lange Zeit gegen ALBA Berlin in der Vorrundengruppe 3.waren und mit einer weiteren guten Leistung gegen Berlin Süd Platz 5 sicherten, spielten: Maxim Kruschwitz, Lukas Baumann, Karl Democh, Tom Sust, Daniel Mayr, Nils-Bob Gubitz, Vincent Wellner, Moritz Meißner, Konrad Glück und als Gastspieler Hagen Voigt und Janno Bader. Coach: Sascha Prötzig.
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TuS JENA Basketball - Jugend
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"Talente mit Perspektive" – Finalturnier in Wetzlar war ein voller Erfolg
"Olympia 2020" als langfristiges Ziel
Vom TuS Jena wurde Daniel Mayr gesichtet.
 Daniel Mayr
Unter den Augen vieler Bundestrainer/innen, darunter Dirk Bauermann für die Herren und Imre Szittya für die
Damen, fand an diesem Wochenende in Wetzlar das Finale des Projektes „Talente mit Perspektive“ statt, das im
zweiten Jahr von der ING-DiBa und dem Deutschen Basketball Bund durchgeführt wird und den Basketball-
Nachwuchs in Deutschland bereits im Alter von 14 Jahren genau unter die Lupe nimmt. „Olympia 2020“ heißt das
über dem Projekt stehende Schlagwort, dass den Mädchen und Jungen die langfristige Perspektive der jetzigen
Förderung aufzeigen soll.
Und so dribbelten, passten und warfen die besten 96 Spieler/innen Deutschlands in dieser Altersklasse und
maßen sich in eigens zusammen gestellten Teams. Die große Begeisterung der jungen Korbjäger/innen war bis
auf die gut gefüllten Tribünen zu spüren. Am Ende hatten die Bundestrainer/innen dann die Qual der Wahl bei
der Nominierung der jeweils aus zwölf Spieler/innen bestehenden Kader. Auch das Einlagespiel der
Rollstuhlbasketballer zwischen den deutschen U19- und U22-Auswahlen begeisterte das Publikum.
„Wir haben hier in Wetzlar eine gute und stabile Basis des Nachwuchses gesehen. Es gibt viele große Jungs, die
bereits jetzt – im Alter von 14 Jahren – 195 bis 200 cm groß sind und sich gut bewegen können. Die alles
überragenden Spieler, die dem Spiel alleine ihren Stempel aufdrücken, sind nicht dabei, aber ganz viele tolle
Talente mit großer Perspektive. Erfreulich finde ich auch, dass die einzelnen Trainer weniger auf die Athletik, die
in diesem Alter noch extrem unterschiedlich ausgeprägt ist, Wert legen, sondern vielmehr die Spielfähigkeit und
das Entscheidungsverhalten berücksichtigen“, wertete Herren-Bundestrainer Dirk Bauermann das Wetzlarer
Finale als vollen Erfolg.
Ähnlich äußerte sich auch Damen-Bundestrainer Imre Szittya: „Die Tendenz der vergangenen Jahre, dass sich in
dieser Altersgruppe eher die kleinen, schnellen Spielerinnen gut präsentieren, hat sich in diesem Jahr umgekehrt.
Ich habe schon lange nicht mehr so viele gute große und bewegliche Spielerinnen für die Positionen 3 bis 5
gesehen. Das freut mich sehr. Bei zwei bis drei herausragenden Korbjägerinnen kann man bereits heute ziemlich
sicher voraussagen, dass sie später einmal im A-Kader auftauchen werden.“
„Wir sind bei der Beobachtung dieser Finalveranstaltung einmal mehr darin bestätigt worden, mit der Basketball-
Förderung auf allen Ebenen die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Spielerinnen und Coaches sind hoch
motiviert, und ich glaube, dass hier in Wetzlar viel Positives auch in Richtung Gruppenerfahrung etc. bewirkt
wurde. Persönlich hat mich das Spiel der Rollis begeistert. Wie virtuos die Spieler ihr Sportgerät und den Ball
beherrschen, ist einmalig. Das hätte ich so nicht erwartet“, zeigte sich auch Dr. Linda Dahm, Marketingleiterin der
ING-DiBa, vom Finale begeistert.
Die folgenden Spieler/innen wurden in Wetzlar in den ING-DiBa-Perspektivkader berufen:
Jungen:
Nikolai Ekimov (Paderborn Baskets), Kostantin Kovalev (BBC Cottbus), Nico Jakobi (ALBA Berlin), Niklas Ney
(BBS Berlin), Ismet Akpinar (BC Hamburg), Janis Stielow (BG Harburg-Hittfeld), Martin Krügel (OTB Oldenburg),
Terry Thomas (FV Bamberg), Mattis Nägele (KuSG Leimen), Daniel Mayr (TuS Jena), Dino Dizdarevic (TSV
Unterhaching), Sebastian Heck (SG Towers Speyer).
Mädchen:
Chantal Neuwald (Wuppertal), Isabel Riemann (TV Bensberg), Alina Hartmann (DJK Don Bosco Bamberg),
Leonie Edringer (TVG Baskets Trier), Anneke Schlüter (DJK/SB Ulm), Emma Stach (TSV Sprötze), Laura
Weischnur (SV Dreieichenhain / SG Weiterstadt), Noemie Rouault (TuS Lichterfelde), Angelina Kraski (TuS
Lichterfelde), Mareike Müller (SV Halle), Hannah Siegfried (TuS Lichterfelde), Laura Schroeder (SC Rist Wedel).
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U18 DBB-POKAL 2009 FINALTURNIER IN JENA - JENAER JUNGS SCHLAGEN SICH KLASSE
Jenaer Jungs schlagen sich klasse, bringen den späteren Champion Urspringschule Schelkingen im Halbfinale an den Rand einer Niederlage - zollen dem kräfteraubenden Kampf im Spiel um Platz 3 aber Tribut und verpassen Bronze
1.Halbfinale:
TuS Jena (Südostdeutscher Meister) - SG Urspringschule Schelkingen (Südwestdeutscher Meister)
55:66 (27:36)
Jena: Benjamin Dahnke 20 Pkt. (7 Rebs, 6 Steals), Georg Glück 14, Jacob Reichel 8, Stephan Kreutzer 7, Johannes Voigtmann 4 (10 Rebs), Jan Philipp (2)
Urspring: Benedikt Breiling 14 Pkt. (4 Dreier), David Lazarevic 13 (3 Dreier), Felix Engel 11, Julius Wolf 11 (12 Rebs), Justin Raffington 8, Mario Blessing 6, Malik Müller 3
Mit großer Leidenschaft, Kampf und angeführt vom überragenden Benjamin Dahnke machten die TuS-Youngster dem Favoriten Urspring das Leben schwer. Lediglich einer kurzen Phase mit zu vielen Turnovern vor der Pause "verdankten" die Gastgeber den 9-Punkte-Rückstand. Doch mehrfach kamen die Jenaer den Gästen im 2.Abschnitt sehr nahe, bis auf 2 Zähler noch Mitte des 4.Viertels. Dass die Urspringer letztlich verdient siegten, verdankten Sie vor allem Ihrer Treffsicherheit aus der Distanz. Immer dann, wenn es notwendig war, setzte man einen Big Shot von der Dreierline, insgesamt kam der NBBL-Champion von 2007 und 2008 auf 13 Treffer bei 30 Versuchen, der TuS Jena nur auf 1 Treffer bei 6 Würfen.
2.Halbfinale:
SG Braunschweig (Norddeutscher Meister) - TSV Bayer 04 Leverkusen (Westdeutscher Meister)
78:65 (33:30)
Braunschweig: Daniel Theis 20 Pkt., Dennis Nawrocki 20, Mertcan Cantürk 10 (7 Assists), Richard Pölderl 9, Jörn Arne Wessels 7 (10 Rebs), Frederik Kramp 5, Ole Korhage 5, Torben Grothe 1, Felix Tantow 1
Leverkusen: Martin Breunig 14 Pkt. (11 Rebs), Matthias Mauksch 13, Mathis Mönninghoff 8, Michael Hagedorn 7, Sven Anders 7, Malte Menden 6, Kai Behrmann 3, Tim Unterluggauer 3, Lennart Rehm 2, Lennard Jördell 2.
Ausschlaggebend für den Sieg der Niedersachsen war die hohe Intensität und das über 40 Minuten angeschlagene Tempo, mit dem die Leverkusener bei fortschreitender Spielzeit immer weniger zu Recht kamen. 21 Turnover auf Seiten der Bayer-Jungs belegen das. Auffälligster Akteur des Spieles war Daniel Theis, der durch seine Athletik dominierte.
Spiel um Platz 3:
TuS Jena - TSV Bayer 04 Leverkusen 85:106 (41:54)
Jena: Georg Glück 27 Pkt. (19 von 22 Freiwürfe verwandelt), Johannes Voigtmann 16 (3 Dreier), Benjamin Dahnke 12, Stephan Kreutzer 11, Maurice Göbel 6, Jacob Reichel 6, Felix Martick 5, Jan Philipp 2, Alexander Limpert.
Leverkusen: Lennard Jördell 21 Pkt., Matthias Mauksch 20 (2 Dreier), Martin Breunig 16, Sven Anders 13 (3 Dreier), Malte Menden 6, Osman Ötztürk 6 (2 Dreier), Lennart Rehm 6, Michael Hagedorn 6 (2 Dreier), Tim Unterluggauer 4, Lukas Klein 4, Kai Behrmann 2, Mathias Mönnigshoff 2
Der (leider erfolglose) Kraftakt vom Samstag hatte bei den Jenaer Jungs seine Spuren hinterlassen. Die schon angeschlagenen Akteure kamen kaum noch in Tritt und in Verbindung mit einer unverhältnismäßig hohen Foulbelastung sowie den im Vergleich zum Vorabend deutlich intensiver agierenden Leverkusenern entwickelte sich für die TuS-Mannschaft ein Kampf auf verlorenem Posten. Bis zum 47:60 (24.Minute) wehrten sich die Gastgeber erfolgreich, doch die Westdeutschen hatten immer etwas zuzusetzen und taten dies mit einer 19:0-Serie auch, die Ende des 3.Viertels das Spiel vorzeitig entschied. Trotzdem kämpften beide Teams bis zum Ende engagiert (Georg Glück mit 27 Zählern trotz Cut i.d. Augenbraue/ Johannes Voigtmann mit 3 Dreiern) in einem keinesfalls langweiligen Spiel, das die Leverkusener verdient gewannen.
Finale um den Deutschen Jugendpokal U18:
SG Urspringschule - SG Braunschweig 76:56 (38:23)
Urspringschule: Julius Wolf 14 Pkt. (2 Dreier), Mario Blessing 12 (2), Benedikt Breiling 12 (3), Felix Engel 10 (2), David Lazarevic 9, Justin Raffington 8 (11 Rebs), Malik Müller 6 (1 Dreier), Philipp Fernholz 3, Nevylle Richter, Moritz Dern, Moritz Becker-Koch.
Braunschweig: Daniel Theis 15 Pkt., Ole Korhage 12 (1 Dreier), Mertcan Cantürk 9, Frederik Kramp 9 (1), Dennis Nawrocki 5, Richard Pölderl 4, Max Schier 2, Jörn Arne Wessels, Thorben Grote, Simon Schneeweis, Felix Tantow, Janes Pape.
Das Finale wurde zu einer klaren Sache. In der ersten Halbzeit fehlte es den Braunschweigern an der Explosivität des Halbfinales, wohl hatte man dort auch zu viel Kraft gelassen. Dadurch war die Fehlerquote bei den Niedersachsen einfach zu hoch - die Schelkinger nutzten dies clever und gingen deutlich in Führung. Zwar kamen die Braunschweiger Anfang des 4.Viertels noch einmal heran und verkürzten auf einen einstelligen Rückstand, doch wie im Halbfinale gegen Jena konnte sich Urpspring jeder Zeit auf seine Treffsicherheit aus der Distanz verlassen (10 von 23 Würfen fanden ihr Ziel) und damit immer die richtige Antwort geben, wenn es nötig war.
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U18 DBB-Pokal 2009 Finalturnier in Jena
Das Beste kommt zum Schluss: TuS Jena empfängt als Südostdeutscher Meister zur Finalrunde im DBB-Pokal (Jg. 1991/92) die Deutsche Elite in heimischer Halle!
Als Regionalmeister Sachsen-Thüringen und anschließend auch als Südostdeutscher Meister haben sich die Jungs des TuS Jena ungeschlagen für das DBB-Pokalfinalturnier qualifiziert. Am kommenden Samstag und Sonntag ist dabei ganz starke Konkurrenz in Jena zu Gast. Mit der Urspringschule aus Schelkingen - immerhin Gewinner der ersten beiden vergebenen NBBL-Meistertitel 2007 und 2008, dem mehrfachen Deutschen Nachwuchsmeister Bayer Leverkusen und der SG Braunschweig, die gerade in der vergangenen Saison in der NBBL für positive Schlagzeilen sorgte, reisen mächtige Kaliber in die Saalestadt.
Im 1.Halbfinale (Samstag 16:00 Uhr) bekommen es die Spieler von Trainer Sören Zimmermann dabei gleich mit der "geballten Power" der Urspringschule zu tun. Als zweifacher Champion war die mit Nationalspielern gespickte Eliteschule aus Baden Württemberg hoch gehandelt beim NBBL-Top 4 in Berlin am vergangenen Wochenende, ging aber leer aus. Da wird sich einiges an Frust spielerisch in Jena entladen wollen, und der Südwestdeutsche Meister will sicherlich für die Niederlagen vom NBBL-Finalturnier Wiedergutmachung. Die Jenaer sind da wohl absoluter Außenseiter, doch in der Halle des GutsMuths-Sportgymnasium ist ja in der Vergangenheit schon mancher Favorit gestolpert. Und auf den großen Kampfgeist der Glück, Kreutzer, Dahnke und co. kann man sich verlassen, jeder der Jungs wird alles geben, um der Urspringschule ein unangenehmer Gegner zu sein. Starspieler der Rand-Ulmer ist Kevin Bright, der 2008 NBBL-Youngster des Jahres war und mit einer Glanzleistung das Finalspiel gegen ALBA Berlin tatkräftig mit entschied.
Im zweiten Halbfinale stehen sich ab 18:00 Uhr die Regionalmeister der Bereiche West (Bayer Leverkusen) und SG Braunschweig (Nord) gegenüber. Auch in Reihen der Leverkusener stehen mit Lennard Jördell und Mathis Mönningshoff große Talente, die schon in den Nationalmannschaftslisten registriert sind, weshalb auch in der Partie die SG Braunschweig wohl als Außenseiter zu handeln ist. Doch Vorsicht ist vor den Niedersachsen, die eine beachtliche NBBL-Saison spielten und in den Playoffs nur knapp an Paderborn scheiterten, allemal geboten.
Am Sonntag geht es zunächst ab 10 Uhr um die Bronzemedaille, um 12:00 Uhr steigt dann das große Finale um den U18-DBB-Pokal 2009.
Der TuS Jena ist übrigens der einzige Verein, der bei beiden der bisherigen Pokalfinals mit dabei war. Der Wettbewerb wurde im letzten Jahr erstmals ausgespielt, da gingen die Jenaer Younster in einem dramatischen Halbfinale gegen den späteren Sieger Bernkastel-Kues (Trier) sowie gegen Essen im Spiel um Platz 3 jeweils knapp leer aus, verfehlten die angepeilte Medaille. Das wird auch diesmal wieder das Ziel sein, am Ende auf dem Treppchen zu stehen.
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TuS Jena erhält JBBL-Lizenz & anspruchsvolle Gruppenzuordnung!
Ein weiterer wichtiger Bestandteil im angestrebten neuen Gesamtkonzept des Jenaer Basketballprogramms ist gesichert! Nachdem die NBBL-Jungs der Funkwerk Junior Baskets Jena den Startplatz für die kommende Saison vorzeitig und souverän sicherten, hat nun der TuS Jena als Träger auch die Lizenz für die neu geschaffene U16-Jugendbundesliga JBBL erhalten. Die Liga startet im Herbst 2009 als Unterbau zur NBBL, soll den Jugendlichen in Deutschland einen weiteren Schub in der Wettbewerbsqualität bringen. In der Saison 09-10 werden die Jahrgänge 1994/95 und 96 in der JBBL spielberechtigt sein. Bei der Auswahl der 56 Teams, die in der ersten Saison in den JBBL an den Start gehen, wurden vom DBB u.a. die Aspekte:
- Anzahl der Kaderathleten
- Bisherige Nachwuchsleistungsarbeit
- Regionale Verteilung
- Trainerqualifikationen
- Zukunftskonzept
vom DBB berücksichtigt. Die Liga startet mit 56 Teams, wird dann im zweiten Jahr auf 48 Mannschaften reduziert.
Die Mannschaft des TuS Jena wird es in Gruppe 8 mit folgenden Gegnern zu tun haben:
- Grünbau Hanau Junior White Wings
- BBC Bayreuth e.V.,
- Franken Hexer e.V.
- Lti Giessen 46ers Juniors
- TSV Breitengüßbach
- Würzburg Baskets e.V.
In den kommenden Wochen werden die Verantwortlichen in Jena hinter den Kulissen die Rahmenbedingungen für ein genau so gutes Gesamtprojekt in der JBBL schaffen, wie es die Funkwerk Junior Baskets Jena seit drei Jahren in der NBBL darstellen. Hierzu wird unter anderem auch ein Namenssponsor gesucht.
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U18 DBB-Pokal 2009/Südostdeutsche Meisterschaften
TuS Jena verteidigt den Titel des Südostdeutschen Meisters aus dem Vorjahr und qualifiziert sich damit als Ausrichter für das U18-Top 4-Finalturnier am 16./17.05.
Mit drei Siegen in drei Spielen haben sich die jungen Basketballer des TuS Jena (Jahrgänge 1991/92) in München beim gastgebenden bayrischen Meister FC Bayern den Titel Südostdeutscher Meister 2009 gesichert. Die von Sören Zimmermann betreute Mannschaft gewann ihre Spiele wie folgt:
TuS Jena - BG Litzendorf 71:61 (39:23)
Beste Werfer: Georg Glück 20 Pkt., Benjamin Dahnke 15, Jan Philipp 14
Nach ausgeglichenem Start gingen die TuS-Jungs durch einen 10:0 Lauf im 1.Viertel und einen 11:0 Lauf vor der Halbzeit schon deutlich in Führung. Diese wurde nach dem Seitenwechsel nochmal mit einem 15:3 Lauf ausgebaut auf 54:26 in der 26. Spielminute. Danach ließen die Jenaer die Zügel etwas schleifen, auch um Kräfte zu sparen, der Sieg war aber zu keiner Zeit in Gefahr.
TuS Jena - DJK Neustadt 70:49 (40:30)
Beste Werfer: Georg Glück 21 Pkt./ 2 Dreier, Benjamin Dahnke 15, Jan Philipp 9
Zu Spielbeginn kamen die TuS-Jungs mit der gegnerischen Zonenverteidigung nicht zurecht und gerieten durch Fehler in der Verteidigung in Rückstand. Man brauchte ein Rezept um die dichte Verteidigung der Neustädter auseinander zu ziehen und um die eigene Verteidigung zu stärken. Also ließ der Trainer Sören Zimmermann seine Mannschaft Zonenpresse verteidigen und im Angriff gegen Zone wurde ein System gespielt, das eigentlich gegen Mann-Mann-Verteidigung ausgelegt ist. Es fehlte also nur noch an einem Erfolgserlebnis um das Momentum auf die eigene Seite zu bringen. Dies gelang durch einen Korbleger mit Bonusfreiwurf von Mannschaftskaptän Georg Glück und einen Monsterdunk durch Benjamin Dahnke. Die Mannschaft wurde mitgerissen und spielte sich fortan in einen Rausch der mit Unterbrechung durch die Halbzeitpause einen 35:0 Lauf brachte. Nach dem 3. Viertel lagen die Jenaer mit 61:32 in Führung und ließen sich diesen Sieg nicht mehr nehmen. Durch die anderen Partien stand nach diesem Spiel schon fest, dass man das Turnier als Sieger beenden würde. Dementsprechend groß war die Freude nach Spielende.
TuS Jena - FC Bayern München 73:49 (36:23)
Beste Werfer: Benjamin Dahnke 28, Georg Glück 15, Jan Philipp 8
Verstärkt durch Johannes Voigtmann und mit dem sicheren Gefühl des Turniersieges wollte man sich natürlich auch im letzten Spiel gegen den Gastgeber FC Bayern München keine Blöße geben und zeigen dass man zu Recht ganz oben steht. Nach nervösem Start mit Fehlern auf beiden Seiten konnten die TuS-Jungs aber immer mehr ihre körperlichen Vorteile in Zählbares umwandeln und erarbeiteten sich eine 36:23 Halbzeitführung. Die Pause nutzte den Bayern kurzzeitig mehr, so dass sie mit fünf schnellen Punkten ihre Ambitionen auf den Sieg unterstreichen konnten. Diese Hoffnungen wurden aber konsequent durch einen 16:0 Lauf der Jenaer begraben.
Zum Erfolg des von Sören Zimmermann betreuten Teams trugen folgende Spieler ihren Anteil bei:
Benjamin Dahnke (58 Pkt.), Georg Glück (56), Jan Philipp (31), Jacob Reichel (21), Stephan Kreutzer (19), Felix Martick (9), Maurice Göbel (9), Alexander Limpert (6), Johannes Voigtmann (5).
Abschlusstabelle:
1. TuS Jena 3 Siege
2. BG Litzendorf 2 Siege
3. BG Neustadt 1 Sieg
4. FC Bayern München 3 Niederlagen
Durch den souverän erspielten Turniersieg ist die Mannschaft von Sören Zimmermann in das TOP4-Turnier um den U18 DBB-Pokal eingezogen. Besonders schön ist, dass man in diesem Jahr als Ausrichter des Turnieres Heimvorteil hat und hofft diesen besser nutzen zu können als die letztjährige U18, die in Berlin leider nur den 4.Platz erlangen konnte. Termin ist das Wochenende 16.+17. Mai. Am Samstag stehen die Halbfinalspiele an: 16:00 Uhr TuS Jena - Sg Urspringschule/ Schelkingen und 18:00 Uhr TSV Bayer Leverkusen - SG Braunschweig. Am Sonntag ist dann um 10:00 Uhr das kleine Finale um Platz 3 und um 12:00 Uhr das Finale um den U18 DBB-Pokal.
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Try out Event 2009: Erfolgreiches Wochenende bei der Sichtung nach Talenten für die Saison 2009/10
26 Spieler der Jahrgänge 1991-1994 waren am Wochenende 18./19.04.2009 zum Try out nach Jena gekommen, um sich für die Teams NBBL und JBBL und sogar für einen Platz im Trainingskader von Science City Jena für die Saison 2009/10 zu empfehlen.
Die beiden Tage waren ein Erfolg, denn neben den Gästen aus dem Bundesland Thüringen hatten sich auch Gäste aus Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg, Bayern und sogar der Slowakei angemeldet. Unter den Augen der Trainer wurde zunächst in der 1.Einheit nach inhaltlichen Schwerpunkten gearbeitet, ehe dann in der 2.Einheit Trainingsspiele auf dem Programm standen. Zudem erhielten die Jugendlichen und deren Eltern umfassende Informationen über das GutsMuths-Sportgymnasium und das Nachwuchskonzept bei den beiden Kooperationspartnern TuS Jena e.V. (Lizenzhalter für das NBBL-Team Funkwerk Junior Baskets und die JBBL-Mannschaft) und Science City Jena (Pro A). Abgerundet wurde das Wochenende vom Besuch des Pro-A-Spieles Science City Jena gegen FC Schalke 04, dass die Jenaer in überzeugender Manier gegen die Westdeutschen gewannen und einen gelungenen Saisonabschluss feierten.
Welcher der anwesenden Spieler den Sprung in die Kader der Teams geschafft hat, wird bis Mitte Mai nach Sichtung weiterer Interessenten entschieden.
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Try out Event 2009: Jenaer Basketball - Bundesligateams des männlichen Bereiches veranstalten gemeinsames Sichtungswochenende
zur Vorbereitung der Saison 2009/2010
Die Saison 2008/09 neigt sich aktuell dem Ende entgegen, und im Jenaer Basketballprogramm laufen die Planungen für die kommende Spielzeit im Hintergrund bereits auf Hochtouren. Erstmals kommt es dabei am 18. und 19.04.2009 in Jena zu einem gemeinsamen Try-out-Event der NBBL- und JBBL-Jahrgänge der Saison 2009/10 (NBBL: Jg. 1991 bis 1993 / JBBL: Jg. 1994 bis 96).
Hierfür können sich neben den Jugendlichen, die durch das Jenaer Programm eine persönliche Einladung erhalten werden, auch Spieler aus ganz Deutschland anmelden, die Interesse daran haben, den Weg im männlichen Jenaer Nachwuchsleistungsbereich über die Stufen JBBL und NBBL hin zum Pro A-Niveau zu nehmen. Als großer Standortvorteil erweist sich hierbei das GutsMuths-Sportgymnasium mit Vollzeitinternat und angeschlossenem Regelschulteil. Im Rahmen des Try-out-Events wird es umfangreiche Informationen für die Spieler und auf Wunsch selbstverständlich auch für deren Eltern zu den sportlichen Rahmenbedingungen vor Ort, den Anforderungen an die Nachwuchsspieler im Allgemeinen und auch zu den schulischen Gegebenheiten und Aufnahmekriterien an das GutsMuths-Sportgymnasium geben.
Besonders interessant ist bei der Kaderplanung für die kommende Spielzeit, das zwei talentierten Spielern aus dem NBBL-Team Funkwerk Junior Baskets Jena die Möglichkeit gegeben werden soll, in den Trainingskader des Profiteams von Science City Jena integriert zu werden, ggf. sogar schon Spielerfahrung auf Pro A-Niveau zu sammeln. Das Ganze in einem Gesamtprogramm, dass sich mehr als zuletzt geschehen auch wieder der Förderung deutscher Nachwuchstalente widmen will, und deren Entwicklung in einer konkurrenzfähigen Science City Jena - Mannschaft maßgeblich mit vorangebracht werden soll.
Zudem erfordert die Gründung der JBBL eine Verstärkung des in Jena bereits vorhandenen Spielerstammes, um mit einem leistungsfähigen Team ein starker Repräsentant Thüringens zu sein, ähnlich wie es die Funkwerk Junior Baskets seit drei Jahren in der NBBL bereits unter Beweis stellen konnten.
Den entsprechenden Flyer zum Tryout-Event finden Sie im Anhang, freigegeben zur Weiterverwendung. Anmeldungen und Nachfragen für das Eventwochenende 18./19.04.2009 sind direkt an Herrn Stumpf, aktuell Headcoach von Science City Jena und Funkwerk Junior Baskets Jena in Pro A und NBBL, zu richten, telefonisch (0177/ 6721352) oder per Mail (tinostumpf@web.de).
Flyer zum Download...
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Die männlichen
Jugendteams (Basis-Freizeitgruppen) sind
jederzeit für Anfänger offen und haben
folgende Trainingszeiten und
Ansprechpartner:
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Trainingszeit |
Ort |
Ansprechpartner |
| U 10 |
Mittwoch, 15:00-16:30 Uhr
Freitag, 14:30-16:00 Uhr |
Sportkomplex Lobeda West
Halle Sportgymnasium |
Sören Zimmermann |
| U 12 |
Montag, 15:30-17:00 Uhr
Donnerstag, 17:00-18:30 Uhr
Freitag, 15:00-16:30 Uhr |
Leichtbauhalle am POM
Leichtbauhalle am POM
Leichtbauhalle am POM |
Sören Zimmermann |
| U 14 |
Dienstag, 16:30-18:00 Uhr
Donnerstag, 16:30-18:30 Uhr |
Leichtbauhalle am POM
Halle Sportgymnasium |
Uwe Rost |
| U 18 |
Dienstag, 18:15-19:30 Uhr
Mittwoch, 17:30-19:00 Uhr
Donnerstag, 17:05-19:15 Uhr |
Halle Med.Fachschule Lobeda Ost
Halle Med.Fachschule Lobeda Ost
Halle Med.Fachschule Lobeda Ost |
Jan Sauerbrey |
Anfragen für den Leistungsbereich Altersklasse U16 und älter telefonisch an 03641-382017!
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