
Foto: Thomas
Fritsche
TuS Jena
Burgaupark Ladybaskets - Basketball in
Gotha 64:53
21.12.2008
(T.Rothämel)
Sieg für
Jena´s Burgaupark Ladybaskets im letzten Spiel 2008
Das mit
Spannung
erwartete
2.DBBL-Lokalderby am gestrigen Abend endete mit einem verdienten Sieg
für die Burgaupark Ladybaskets. Fast mit der gleichen
Punktedifferenz
wie im Hinspiel und mit ebenso knappem und sehr sehenswertem Spiel
beider Mannschaften behielten die TuS Damen am Ende absolut verdient
die Oberhand. Die Damen von BiG Gotha, die bereits im ersten
Aufeinandertreffen die „Jagd auf den Platzhirsch“
im Thüringer
Damenbasketball eröffnet hatten, mussten trotz viel Kampfgeist
und
Motivation mit der 12. Niederlage im Gepäck die Heimreise
antreten.
Trotz Trainerwechsel und Einsatz aller Leistungsträgerinnen
gelang es
den Basketballerinnen aus der Residenzstadt nicht, den Jenaerinnen das
Weihnachtsfest zu verderben.
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Nach dem
Schlusspfiff konnte man den Abend beim Jenaer Sportlerball
ausklingen lassen und hatte noch einen Grund zum Feiern. Nach Biggi
Menz schaffte es mit Antje Skorsetz zum zweiten Mal eine Spielerin der
TuS- Damen zur Sportlerin des Jahres in Jena gewählt zu werden.
Glückwunsch Antje und
mach weiter so !
Zeit fürs Derby
19.12.2008
(Th.Fritsche)
Burgaupark
Ladybaskets - BiG Gotha, Samstag, 20.12.2008, 18.30 Lobeda West
Vor dem mit
Spannung
erwarteten Thüringer Derby in der zweiten Damen Basketball
Bundesliga zwischen TuS Jena und BiG Gotha könnten die
Voraussetzungen unterschiedlicher nicht sein. Die Jenear Damen legten
eine überzeugende Hinrunde vor und stehen auf einem sehr guten
zweiten Tabellenplatz. Aus den acht in der Hinrunde gewonnen Spielen
war der knappe 62-74 Sieg in Gotha für die Jenaer Damen eine
wichtige Etappe auf dem Weg in die obere Tabellenhälfte. Die
Burgaupark Ladybaskets hatten sich in der Gothaer Ernestinerhalle
schwer getan und erst in der zweiten Halbzeit das Spiel für
sich
entscheiden können.
Das Team aus Gotha konnte bisher nur ein Spiel gewinnen und steht auf
dem letzten Tabellenplatz. Einige Spiele wurden sehr knapp und teils
auch unglücklich verloren. Zusätzlich schlug auch der
zeitweilige verletzungsbedingte Ausfall der amerikanischen
Profispielerin Amber Cunningham negativ zu Buche. Anfang der Woche
trennte sich der Verein nach einer Niederlage mit zehn Punkten gegen
dien starken Berlin Baskets von Trainerin Anja Schwiekal (ehem. auch
Co-Trainerin in Jena).
Trotzdem wird ein spannendes Spiel zu erwarten sein, denn für
Gotha wird die Luft immer dünner und die derbyeigenen Gesetze
werden ebenso zum Tragen kommen. Auch bleibt abzuwarten, wie die
Burgaupark Ladybaskets, die BiG Gotha keinesfalls
unterschätzen
werden, mit der undankbaren Bürde des klaren Favoriten umgehen.
Hinzu kommt auch die Tatsache, dass die Gäste nun im dritten
Spiel
wieder komplett sein, und beide US- Profispielerinnen (Amber Cunningham
und Antonieta Gabriel) am Start sein werden. Somit sind auf jeden Fall
die Voraussetzungen für ein tolles und interessantes Spiel
gegeben.
Wie gehabt hoffen die TuS Damen auf zahlreiche Fans,
Basketball-Interessierte und lautstarke Unterstützung im
Prestigeduell. Für das Spiel gegen Gotha gelten auch deshalb
nur
halbierte Eintrittspreise (2€, 1€
ermäßigt), die
Damen luden zudem den Fanclub "D-Fans" von Science City Jena und alle
Basketballer des USV Jena zum Spiel ein. Außerdem haben alle
Inhaber von Eintrittskarten zum Sportlerball kostenlosen Eintritt zum
Spiel.
Antje Skorsetz und Jenny Menz beim
Nationalteam
15.12.2008
(Th.Fritsche)
Fast schon
Tradition ist es beim 2. Bundesligateam der Burgaupark Ladybaskets,
dass Spielerinnen zu den Maßnahmen des Deutschen
Basketball-Bundes zur Bildung der Nachwuchs-Nationalteams für
die im
Sommer bevorstehenden Europameisterschaften eingeladen werden.
Waren in den vergangenen Jahren vor allem die Namen Tina Menz (sechs
EM-Teilnahmen) und Tanja Schäffner (fünf
EM-Teilnahmen) immer wieder in den Aufstellungen Deutschlands zu
finden, werden in diesem Jahr erneut Jenny Menz (2 EM-Teilnahmen) und
erstmals Antje Skorsetz versuchen, einen Platz im Nationalkader zu
ergattern.
Für Jenny steht aller Voraussicht nach die zweite U18 EM an,
nachdem sie im vergangenen Sommer bereits als jüngerer
Jahrgang ihre erste Meisterschaft in dieser Altersklasse absolvierte.
Für Bundestrainerin Alex Maerz (DBB), die inzwischen auch
einmal im Monat nach Jena reist, um mit den Jenaer Mädchen zu
trainieren, zählt Jenny sicher zu den Spielerinnen, an die
große Erwartungen gestellt werden und die sich weiter als
Leistungsträgerinnen entwickeln sollen. Für das U18-
Team steht zunächst ein sehr gut besetztes 4
–Nationen-Turnier in Ludwigsburg (02.-06.01.2009) mit
Niederlande, Polen und Portugal an, bevor dann im Mai die konkrete EM-
Vorbereitung beginnt.
Von Antje Skorsetz will sich die amtierende U20 Bundestrainerin Julia
Gajewski (EVO NB Oberhausen) beim Auftaktlehrgang vom 09.-11.01.2009 in
Heidelberg einen genaueren Eindruck verschaffen. Gajewski, die
gemeinsam mit dem Jenaer Co-Trainer Torsten Rothämel sowie
Tina Menz und Tanja Schäffner im vergangenen Jahr fast
sensationell den Erhalt der A- Gruppe mit den besten 16
europäischen Teams geschafft hatte, steht im kommenden Jahr
mit dem 89er Jahrgang vor einer ähnlich schweren Aufgabe.
Bei den Damen des TuS Jena wird neben den sportlichen Aufgaben in der
Liga weiterhin immer auch die Entwicklung von Nationalspielerinnen oder
Bundeskadern ein wichtiger Baustein des Programms sein. So hoffen alle
Beteiligten, das den beiden Spielerinnen der Sprung ins jeweilige Team
gelingt und der Name „TuS Jena“ weiterhin in den
DBB Listen auftaucht.
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| Antje
Skorsetz |
Jenny
Menz |
TSVE 1890 Bielefeld - TuS Jena
Burgaupark Ladybaskets 47:65
13.12.2008
(Th.Fritsche)
Verdienter Sieg in Biefeld
– Rückrundenstart gelungen
Am Ende doch
recht
deutlichen setzten sich die Damen des TuS Jena beim Aufsteiger aus
Bielefeld zum Rückrundenstart in der 2. Damenbasketball
Bundesliga durch. Nach durchwachsenem Start und viel
Nervosität auf Jenaer Seite legten die Schützlinge
von Coach Wolfgang Meier ein souveränes 2. Viertel (21:8) auf
den Linoleumboden der kleinen Sporthalle im Helmholzgymnasium. Erneut
war eine sehr gute mannschaftliche Geschlossenheit und eiserner
Kampfeswille Basis für eine schnelle Klärung der
Verhältnisse, die sich in einer 12 Punkte
Halbzeitführung ausdrückte.
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Emotionaler Höhepunkt für TuS
Damen in der Hauptstadt – Kleines Zwischenfazit zum
Ende der Hinrunde
08.12.2008
(T.Rothämel)
Nach einer
sehr guten Vorbereitung sah man am ersten Spieltag kritische Gesichter
auf der Bank der BURGAUPARK Ladybaskets. Aufsteiger Bielefeld konnte
mit viel Mühe bezwungen werden. Das hatte man sich dann doch
anders vorgestellt. Was dieser Sieg bei Halbzeit der Hauptrunde wert
war, sieht man erst jetzt, wo Bielefeld sich nur 2 Punkte hinter den
TuS- Damen platziert. Beide Teams, die am nächsten Wochenende
zum Beginn der Rückrunde schon wieder die Klingen kreuzen,
sollten aber gerade mit diesem Platz recht zufrieden sein: Bielefeld
steht als Vierter ebenso auf einem Play- Off- Platz wie die
Jenaerinnen, die ganz und gar auf Rang 2 stehen.
Dabei lief es spielerisch bei weitem nicht so, wie das die Vorbereitung
erhoffen ließ. Aber Schönheitspreise werden in einer
Punktspiel-runde nicht vergeben, was am Ende zählt sind
gewonnene Spiele. Immerhin hat man derzeit acht mal das Parkett als
Sieger verlassen können, bereits einmal mehr als in der
kompletten Saison 07/ 08. Lediglich Aufstiegsaspirant
Osnabrück, Vorjahressieger und ungeschlagener
Tabellenführer Opladen und der TSV Quakenbrück
konnten die Burgaupark- Ladies bezwingen. Die Niederlage gegen
Quakenbrück schmerzte besonders, da man in eigener Halle
ziemlich vorgeführt wurde. Trotzdem hatte diese Niederlage
auch etwas Gutes, da das Team um Mannschaftskapitän Tanja
Schäffner aufgrund dessen noch einmal in Klausur ging und vor
allem im Bereich Teamspirit noch Reserven erschließen konnte.
Dies bekamen dann auch vorletzte Woche die Köln 99ers und nun
die Berlin Baskets zu spüren. Mit Kampfgeist und spielerischem
Vermögen dominierte der TuS Jena das Haupstadtteam und konnte
auch das mehrmalige „Comeback“ der tief besetzten
Berlinerinnen wegstecken. Das Drittel der ca. 150 Zuschauer, welches im
Berliner Sportforum den Gästen die Daumen hielt, kam auf jeden
Fall voll auf seine Kosten.
Trotz allem wachsen auch an der Saale die Bäume nicht in den
Himmel. Die Hinrunde hat gezeigt, dass Bundesligaspiele durch eine
Menge Kleinigkeiten entschieden werden können und nicht immer
hat man alle dafür nötigen beisammen.
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| Jenny
Menz |
Frauke
Till |
Franziska
Wenzel |
Kapitän
Tanja Schäffner |
Antje
Skorsetz |
(Fotos: Thomas Fritsche)
Die Jagd der anderen 11 Teams auf die BURGAUPARK Ladybaskets ist
eröffnet, man kennt sich nun wieder etwas besser, neue
Spielerinnen werden sicher von den Abstiegskandidaten (konkret auch
Gotha) verpflichtet, unterschätzt wird man als Tabellenzweiter
auch nicht. Es gilt, weiter die volle Konzentration zu halten, um aus
der hervorragenden Ausgangssituation ein rundes Saisonergebnis zu
machen.
Berlin Baskets - TuS Jena
Burgaupark Ladybaskets 63:66
07.12.2008
(T.Rothämel)
Sieg des Willens –
Burgaupark Ladybaskets siegen in Berlin!
In einem
Herzschlagfinale besiegten die Burgaupark Ladybaskets in einem schweren
Auswärtsspiel die Berlin Baskets mit 66:63 nach
Verlängerung und können sich damit weiter in der
Tabellenspitze festsetzen. Die Jenaer begannen mit viel Selbstvertrauen
aus dem Spiel gegen Köln und dominierten das erste Viertel mit
24:12, auch durch eine gute Angriffsleistung mit hohen Trefferquoten
aus allen Bereichen.
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Zum Abschluss der Hinrunde – Burgaupark
Ladybaskets in Berlin
04.12.2008
(T.Rothämel)
Berlin Baskets
– TuS Jena Burgaupark Ladybaskets (06.12.2008, 17.00 Uhr,
Berlin)
Noch ein
Spiel haben die
Burgaupark Ladybaskets in der 2. Damen Basketball Bundesliga zu
absolvieren, dann ist die Hinrunde der aktuellen Saison beendet. Auch
wenn die Rückrunde direkt am Wochenende darauf für
die TuS
Damen in Bielefeld startet, können die Verantwortlichen dann
ein
kleines Zwischenfazit ziehen. So hat man dann jeden Gegner einmal
gespielt und kann sich anhand der Ergebnisse entsprechend neu
ausrichten. Für die Jenaer Damen wird das Ergebnis des Spiels
zunächst viel Auswirkung haben – Sie stehen derzeit
mit
14:06 Punkten auf einem hervorragenden 2.Platz. Direkt dahinter lauern
jedoch die Verfolger (Quakenbrück, Wedel, Bielefeld,
Osnabrück) mit jeweils 12:08 Punkten. Alle Verfolger spielen
am
Wochenende gegen Gegner aus der unteren Tabellenhälfte und
können mit einem Sieg rechnen. Die Burgaupark Ladybaskets
haben
mit dem Auswärtsspiel bei den Berlin Baskets (7.Platz) die
schwerste Aufgabe unter den Teams der Tabellenspitze zu
bewältigen. Ein Sieg könnte eine weitere Sicherung
der
Platzierung in diesem Bereich – eine Niederlage
Punktgleichheit
mit bis zu vier anderen Teams der Liga –ein Abrutschen
–
allerdings „nur“ – auf den dritten Rang
bedeuten.
Die Berlin Baskets – mit anderen Ambitionen als einer
Mittelfeldplatzierung in die Saison gestartet – sind als
äusserst schwieriger Gegner einzuschätzen. Trotz
einiger
Abgänge hat das Team von Trainer Heiko Czach einen homogenen
und
eingespielten Kader. Mit der Ex- Juniorennationalspielerin Jenny
Sommer, Franziska Klatt und Julia Ebertus verfügen die
Hauptstädter über sehr gute und athletische
Spielerinnen mit
entsprechender Körperhöhe.
Für die Burgaupark Ladybaskets also ein harter Brocken, aber
auch
eine Chance, Revanche zu nehmen, denn im Vorbereitungsturnier
unterlagen die TuS Damen den Berlinerinnen mit über 20
Punkten.
Eine hohe Motivation und Leistungsbereitschaft sollte mit diesem Fakt
und der positiven Stimmung nach dem letzten Heimspiel gegeben sein.
Blickt man weiter bis zum Jahresende stehen dann noch zwei schwere
Partien an – die erwähnte Auswärtspartie
beim
Aufsteiger Bielefeld, der mit einem derzeit 5. Platz mehr als
überraschen konnte und am 20.12. das Lokalderby zu Hause gegen
den
Tabellenletzten BiG Gotha. Die Platzierung von Bielefeld zeigt einmal
mehr, wie viel der Auftaktsieg gegen dieses Team wert ist und dass das
Rückspiel sicher eine der schwersten Aufgaben der
Rückrunde
werden wird. Auch das Spiel gegen BiG Gotha als letztes Heimspiel vor
Weihnachten hat es dann noch einmal in sich. Dass Spiele gegen den
vermeintlich schwächsten Gegner der Liga immer schwierige
Angelegenheiten sind, zeigte sich schon im letzten Jahr, als sich die
TuS Damen im letzten Spiel vor Jahreswechsel beim Tabellenletzten und
späteren Absteiger in Rostock eine bittere Niederlage
einhandelten. Hinzu kommt in diesem Jahr auch noch der Derbycharakter.
In Gotha hat man sich bereits zu Beginn der Saison dazu
„bekannt“, unbedingt dem Konkurrenten aus Jena das
Weihnachtsfest verderben zu wollen.
TuS Jena
Burgaupark Ladybaskets - Köln 99ers 72:51
30.11.2008
(Th. Fritsche)
Burgaupark
Ladybaskets melden sich eindrucksvoll zurück
Mit
einem verdienten Sieg gegen den Tabellenachten aus Köln
meldeten sich
die TuS Jena Burgaupark Ladybaskets eindrucksvoll im Geschehen der
2.DBBL Nord zurück und haben nun sieben Siege und drei
Niederlagen auf
dem Konto. Das Ziel, sich im oberen Tabellenbereich festzusetzen,
scheint durchaus in greifbarer Nähe zu sein – steht
doch mit dem
letzten Auswärtsspiel in Berlin am kommenden Samstag die
letzte Partie
der Hinrunde an, nach der man ein echtes Zwischenfazit ziehen kann.
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Burgaupark Ladybaskets empfangen Köln
99ers
27.11.2008
(T.Rothämel)
TuS Damen wollen
an die Erfolge vom Saisonbeginn anknüpfen und den
nächsten Sieg einfahren.
Am kommenden
Sonntag
empfangen die Burgaupark Ladybaskets das Team der Köln 99ers
zum
Heimspiel in der Sporthalle Lobeda West (30.11.2008, 16.00 Uhr).
Während das Team von Coach Meier sich derzeit auf einem sehr
guten
dritten Platz wiederfindet, stehen die Kölner, die vor
Saisonbeginn als Kandidat für Platz 1-4 gehandelt wurden nur
auf
dem achten Rang. Trotzdem ist wieder eine sehr spannende Partie zu
erwarten, denn die Kölner konnten immerhin die
Osnabrücker
Panthers schlagen, die zu den besten Teams der Liga gehören.
Jene
Panthers leisteten sich allerdings am vergangenen Wochenende einen
Formfehler und wurden mit einer Wertung bestraft, die die TuS Damen
trotz Niederlage gegen Quakenbrück auf Platz drei der Tabelle
schob.
Die Bilanz Jena-Köln in der vergangenen Saison lautete
übrigens 1:1 – Jena gewann das Auftaktmatch in
Köln und
musste im Rückspiel eine knappe Niederlage einstecken.
Für
das Team der Burgaupark Ladybaskets geht es am Sonntag nicht nur darum,
den hervorragenden Platz in der Tabelle gegen die Verfolger Bielefeld
(4) (spielt in Opladen (1)) und Rist Wedel (5) (spielt bei Phoenix
Hagen (9)) zu verteidigen. Es gilt vor allem, zu
„alten“
Stärken im Angriff zurückzufinden und an die guten
Leistungen
und Ergebnisse vom Saisonbeginn anzuknüpfen. Besonders bei den
Wurfquoten und im Abschluss haperte es bei den Jenaer Damen in den
vergangenen Spielen, sodass hier der entscheidende Ansatzpunkt zum
erfolgreichen Spiel zu sehen ist.
Nach der Niederlage im letzten Heimspiel gegen Quakenbrück
hatten
die Trainer der Mannschaft zum Wochenbeginn frei gegeben, den
Spielerinnen eine „Erholungs- und Denkpause“
verordnet, so
dass sie ausgeruht und mit mentaler Frische in die direkte Vorbereitung
auf das Köln-Spiel gehen konnten. Im Lager der TuS Damen hofft
man, dass dieser kleine Rhythmuswechsel den gewünschten Effekt
bringt und man mit Vollgas und hoch motiviert in die Partie am Sonntag
einsteigen kann. Abgesehen von kleinen Blessuren und der
Fußverletzung von Denise Alkewitz gibt es keine weiteren
Personalprobleme, so dass alle anderen Spielerinnen zum Einsatz kommen
werden.
Wie immer freuen sich die Burgaupark Ladybaskets über
zahlreiche
interessierte Zuschauer. Für das leibliche Wohl ist wie
gewohnt
– dem Sonntagnachmittag entsprechend – mit Kaffee
und
Kuchen gesorgt.
TuS Jena
Burgaupark Ladybaskets - TSV Quakenbrück
47:69
23.11.2008
(T.Rothämel)
Bittere
Heimniederlage im Spiel „Zweiter gegen Dritter“
Die hoch
motivierten Niedersachsen
waren aufgrund der Wettersituation frühzeitig losgefahren und
entpuppten sich auch sonst als „sehr
ausgeschlafen“. Die eigentlichen
Gastgeber agierten deutlich weniger zielstrebig und ließen
sich im
Laufe der Zeit immer mehr den Schneid abkaufen. Selbst wenn es den
Burgaupark Ladybaskets partiell gelang, erfolgreich zu spielen, konnten
Michele Miller oder Ilka Borst von den Dragons aus dem Artland mit
erfolgreichen Würfen am Verteidiger für weitere
Ernüchterung auf der
Jenaer Bank sorgen.
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SV Union Opladen - TuS Jena
Burgaupark Ladybaskets 78:54
18.11.2008
(T.Rothämel)
Keine Überraschung im
Spitzenspiel – Jena unterliegt Opladen
Dabei
ging es für die Burgaupark Ladybaskets gut los im Leverkusener
Heisenberg- Gymnasium, die ersten Spielzüge waren erfolgreich
und trotz
einiger Fehlwürfe führte man 9:4 (Mitte 1. Viertel).
Durch gute und
clevere Verteidigung hatten die Jenaerinnen auch schon einige
Bälle
erkämpft und schnell klar gemacht, dass sie durchaus
ebenbürtig
aufspielen können. Man sah allerdings auch, dass die Ladies
viel
investieren und sich jeden Teilerfolg mühsam
erkämpfen mussten.
Gleiches wollte man auch den Gegnern abringen, was aber zu selten
gelang.
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TuS Jena
Burgaupark Ladybaskets - Hagen Huskies
55:48
09.11.2008
(T.Rothämel)
Zurück in
der Erfolgsspur – Burgaupark
Ladybaskets siegen gegen Hagen Huskies
Etwas
schwerer als
erwartet fiel es den Burgaupark Ladybaskets, den zur erwartenden
Pflichtsieg gegen den Tabellenneunten aus dem Teutoburger Wald
einzufahren. Defensiv
erwischte das Team von Coach Wolfgang Meier einen souveränen
Start – ganze zwei Punkte
gelangen den Hagenerinnen bis zur neunten Spielminute. Allerdings
versäumten es die
Jenaerinnen im Gegenzug, ihre offensiven Möglichkeiten
auszuschöpfen und entschieden
das erste Viertel dann nur mit 8-6 für sich.
Die Gäste aus Hagen hatten beim letzten Punktspiel des TuS in
Osnabrück schon intensiv
ihren nächsten Gegner beobachtet und sich gut auf das Jenaer
Spiel vorbereitet. Durch
intensive und aggressive Verteidigung konnten sie immer wieder
schlechte Entscheidungen
beim Gastgeber provozieren und Unsicherheiten im Jenaer Angriffsspiel
forcieren.
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Osnabrücker SC - TuS Jena
Burgaupark Ladybaskets 60:56
27.10.2008
(T.Rothämel)
Serie gerissen –
bittere Niederlage in Osnabrück
Mit
einer knappen Niederlagen traten die Burgaupark
Ladybaskets die
fünfstündige Heimreise aus Osnabrück an.
Zuvor hatten sie 40 Minuten
ordentlich gegen den Tabellennachbarn Osnabrück mitgehalten,
teilweise
sogar geführt und am Ende doch bitter verloren.
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Wellaxsea – Mein Schönheitsbad
ist neuer Partner der Burgaupark Ladybaskets
22.10.2008
(T.Rothämel)
Mit dem
„Schönheitsbad Wellaxsea“ konnte der TuS
Jena heute
einen weiteren neuen Partner für die Zusammenarbeit mit den
Burgaupark Ladybaskets in der 2.Damen Basketball Bundesliga gewinnen.
Wie „Galaxsea“- Geschäftsführer
Jens Hackbart im
Rahmen eines Pressetermins vor Ort bekanntgab, unterstützt die
Wellness- Sparte der Jenaer Freizeit- und Bäder GmbH das
Basketballteam des TuS Jena seit kurzem als Werbepartner und Sponsor.
Sowohl durch eine finanzielle Zuwendung im unteren vierstelligen
Bereich, als auch durch Vergünstigungen bei der Nutzung der
Wellness- und Badeangebote erhalten die Ladybaskets zukünftig
Unterstützung zur Absicherung der Rahmenbedingungen
für die
kürzlich gestartete Saison 2008/09.
„Nicht nur die finanzielle Zuwendung, sondern auch die
kostengünstige Nutzung der Regenerationsangebote durch das
Wellaxsea sind für uns eine sehr wichtige
Unterstützung“, sagte Torsten Rothämel, Co-
Trainer der
Jenaer Damen. Den Folgen der hohen Belastung der Spielerinnen mit bis
zu acht Trainingseinheiten und wöchentlichen Spielen
könne
durch entsprechende Regenerationsmaßnahmen entgegengewirkt
und
somit eine hervorragende sportliche Betreuung und nicht zuletzt
Verletzungsprophylaxe gewährleistet werden, so der Trainer
weiter.
Jens Hackbart betonte weiterhin, dass man sich sicher sei, mit den
Burgaupark Ladybaskets einen – im wahrsten Sinne des Wortes
– attraktiven Werbepartner gefunden zu haben, der viel zur
weiteren Vermarktung und Präsentation des neuen Wellness-
Bereichs
beitragen wird.
So konnten die Damen auch direkt vor Ort einen eigenen Eindruck von den
Angeboten des Wellaxsea erhalten. Ein Entspannungsbad, Massagen und
kosmetische Behandlungen wurden ausgiebig getestet und konnten die
jungen Basketballerinnen auf Anhieb überzeugen. Dem
entsprechend
werden die Damen nun öfter im Wellaxsea zu Gast sein um sich
nach
den anstrengenden Spielen verwöhnen zu lassen.
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| Frauke
Till und Franziska Wenzel beim Testen eines Wellnessbades |
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Die
Damen im Wellxsea
vlnr:
Frau Silvana Döbling, Marketingleiterin, Spielerinnnen
Nathalie Lyssenko, Laura Masek, Franziska Wenzel, Frauke Till, Jenny
Menz, Tanja Schäffner,
Co- Trainer Torsten Rothämel
|
Fotos: Thomas Wolfer
Das
nächste Spiel steht für die Burgaupark
Ladybaskets
–derzeit 2.Platz in der 2.DBBL Nord mit fünf Siegen
aus
fünf Spielen– am kommenden Sonntag in
Osnabrück an.
Danach empfangen die TuS Damen zum nächsten Heimspiel die
Huskies aus Hagen am 09.11.2008 um 13.00 Uhr in Lobeda West.
TuS Jena
Burgaupark Ladybaskets - Phoenix Hagen Ladies 66:46
19.10.2008
(T.Rothämel)
Fünfter
Sieg in Folge für die Burgaupark Ladybaskets
Die
Basketball- Damen des TuS Jena konnten nach hart umkämpften
Spiel am
heutigen Sonntag den fünften Sieg in Folge in der 2. Damen
Basketball
Bundesliga einfahren und bleiben somit auf dem zweiten Tabellenplatz
und dem Topteam aus Opladen auf den Fersen.
Der 66-46 Sieg der
Burgaupark Ladybaskets gegen den Tabellenletzten Phoenix Hagen Ladies
entwickelte sich, wie es die vier zuvor eingefahrenen taten: In der
ersten Halbzeit sah man ein ausgeglichenes Spiel, in welchem die
Ladybaskets stets eine knappe Führung behaupteten. Hagen
erwies sich
als der erwartet unangenehme Gegner, der mit allen erlaubten Mitteln
versuchte, dem Favoriten die Suppe zu versalzen. Jedoch fanden die TuS
Damen stets eine Antwort auf die Bemühungen der Gäste
und führten zur
Halbzeit ...
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SC Rist Wedel - TuS Jena
Burgaupark
Ladybaskets 56:70
12.10.2008
(Th. Fritsche)
TuS Jena Burgaupark Ladybaskets
weiter ungeschlagen
„Der
heutige Tag ist ein Resultat des gestrigen…“ So
stand es auf einem gängigen Schulbuch des
TuS-Trainers.
Übertragen auf die bisherige
Spielserie könnte das heißen, das Ergebnis der
zweiten Halbzeit folgt aus den Geschehnissen des ersten Durchgangs.
Allerdings war es bisher nur bedingt, dass
übergroßer Druck den Gegner zusammenbrechen
ließ. Eher zeigten die ersten 20 Minuten immer,
welche Reserven es im Spiel der Ladybaskets jeweils gab.
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TuS Jena
Burgaupark Ladybaskets - BG Rentrop Bonn
71:32
05.10.2008
(T.Rothämel)
Erst langsam
– dann mit ´nem kräftigen Ruck…
Es
ist für die Ladybaskets gar nicht so wichtig, wie viele
Zuschauer in
der Halle sind, wenn es denn die richtigen sind. Zum Beispiel Frauke
Till: Ihre Eltern waren extra aus Berlin angereist, so dass sie sich
besonders ins Zeug legte. Rebounds, Spiel 1:1: am Ende waren es 19
Punkte und 13 Rebounds – und das bei einer zwischenzeitlichen
„Wurfflaute“.
Trotz des Herren- Punktspielstarts und der
hochrangigen Konkurrenzveranstaltung („Old Star
Game“) mit mehr und
weniger namhaften Jenaer Basketballgrößen waren auch
noch andere
Anhänger der TuS- Damen gekommen, die einen mühsamen
Beginn ihrer
Ladies sahen.
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Basketball in Gotha - TuS Jena
Burgaupark Ladybaskets 62:74
04.10.2008
(T.Rothämel)
„Keine Feier
für Meier ?“- aber auch nur ein kleines Fest
für Sturmhöfel
Das Zitat in
der
Überschrift stammt aus dem Programmheft der LadyRockets, ein
stimmiges Detail aus einer gelungenen und sehr gut organisierten
Zweitligapremiere der kleinen Residenzstadt. Von der Presse zum Match:
Mit großer Bedeutung gepusht, starteten die Gastgeberinnen
auch
hochmotiviert in die Partie.
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TuS Jena
Burgaupark Ladybaskets - TSVE 1890 Bielefeld
67:54
30.09.2008
(T.Rothämel)
Am Ende souverän
gewonnen – Auftaktsieg der TuS Jena Burgaupark Ladybaskets
Obwohl die
Damen des TuS Jena
ihr Auftaktspiel in der 2.DBBL Nord im „Zelt“
(sachlich:
Leichtbauhalle) bestritten, sollte dieser Saisoneinstieg wenig mit
Ferien und Freizeit zu tun haben. Mit den TSVE Bielefeld Dolphins
erwartete man einen ambitionierten Aufsteiger, den man in Jena
keinesfalls unterschätzen wollte.
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Sparda Bank Cup 2008 ein voller Erfolg
21.09.2008
(T.Rothämel)
Am Ende Fragezeichen
Guten
Damenbasketball in Jena versprach man sich vom Sparda Bank Cup 2008. Am
Ende gab es schon die ersten Fragen der Gastmannschaften nach einer
Neuauflage 2009. Spannende, knappe Spiele, rassige Duelle, hohes Tempo-
das alles konnten die Zuschauer von Freitag bis Sonntag in der
Heimhalle der Burgaupark Ladybaskets miterleben.
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TUS Jena stellt
Damen-Basketball-Team vor
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Bundesliga Basketball in Dorndorf
25.08.2008 (T.Rothämel)
Burgaupark
Ladybaskets mit Korbwurfaktion beim Wohngebietsfest dabei
Kaum vom
Turnier aus Mittweida zurückgekehrt, waren die Burgaupark
Ladybaskets heute (Mo., 25.08.2008) schon wieder voll in Aktion und
"verleiteten" beim Wohngebietsfest in Dorndorf alt und jung, sich im
Körbewerfen zu versuchen. Die Gäste des Festes
konnten unter fachgerechter Anleitung der Bundesligaspielerinnen kleine
Trainingseinheiten zum Thema Wurf erhalten, den ein oder anderen Preis
gewinnen und wurden nebenbei auch noch über die anstehenden
Heimspiele in der 2.DBBL informiert.
Neben den in solchen Maßnahmen schon erfahrenen Spielerinnen
Antje Skorsetz und Frauke Till, wurden gleich mal die beiden
Neuzugänge Amrei Bondzio und Franziska Wenzel als
"Trainerinnen" verpflichtet und erhielten somit auch gleich einen
Eindruck, dass soziales Engagement und Eigenwerbung bei den Ladybaskets
neben dem Leistungssport eine wichtige Rolle spielt. So konnten die
Damen auch wichtige neue "Geschäftskontakte" mit den Herren
vom Havariedienst knüpfen. Deren Dienstwagen soll
zukünftig als "Auswärtsexpress" fungieren.
Menz und Schäffner haben den Klassenerhalt
geschafft
24.07.2008 (T.Rothämel)
Deutschlands U20w
bleibt durch
drei Siege in der A- Gruppe und belegt den 13. Platz
Großer
Jubel herrschte Samstagabend
bei den
Damen der U20 Nationalmannschaft in Chieti/Italien nach dem letzten
Spiel der Relegationsrunde der U20 EM 2008. Bereits vor dem
abschließenden und überzeugenden 63:55- Sieg gegen
Griechenland stand für das DBB- Team der angestrebte
Klassenerhalt
und der 13. Platz fest. Vorangegangen waren drei Niederlagen in der
Vorrunde. Hier hatten die Damen mit Frankreich (Platz 2), Serbien
(Platz 3) und Italien (Platz 9) eine Hammergruppe erwischt. Nach
deutlichen Niederlagen gegen Serbien und Frankreich hatten die
Schützlinge von Bundestrainerin Julia Gajewski gehofft, dem
Favoriten Italien ein Bein stellen zu können und mit dem Sieg
der
Relegationsrunde entgehen zu können. Doch die Deutschen
unterlagen
nach lange Zeit knappem Spiel mit 55:67 und mussten gegen Belgien,
Bulgarien und Griechenland antreten.
Dass die Relegationsrunde mit diesen starken Gegnern kein
Selbstläufer werden würde, war allen Beteiligten
klar. Im
ersten Spiel gegen Belgien lagen die DBB- Damen lange Zeit
zurück
und konnten mit einer sehr guten und konstanten Leistung erst am Ende
die Oberhand gewinnen und mit 66:62 den verdienten Sieg erringen. Im
darauf folgenden Spiel stand man mit dem Team aus Bulgarien dem
vermeintlichen Favorit der Relegationsgruppe gegenüber. Wie so
oft
waren Deutschlands U20- Damen hier körperlich unterlegen und
mussten mit aggressiver Verteidigung und Tempospiel zu Werke gehen.
Dies gelang dem selbsternannten Underdog hervorragend und Bulgarien
konnte mit der besten Spielleistung des deutschen Teams besiegt werden.
Nachdem Tina Menz mit einem Doppelschlag das Spiel eindrucksvoll
eröffnet hatte, spielte die Mannschaft wie entfesselt auf und
gab
die später im zweiten Viertel erarbeitete knappe
Führung
nicht wieder her. Mit diesem verdienten 74:68 Sieg gegen Bulgarien
stand bereits fest, dass man nicht mehr absteigen konnte und
unabhängig vom Ergebnis des letzten Spiels mit dem 13. Platz
die
EM beenden würde.
Trotzdem war die Zielrichtung für Spiel 3 gegen die Griechen,
die
bis dahin kein Spiel gewonnen hatten, klar – mit einem Sieg
aus
dem Turnier zu gehen und mit drei Siegen und drei Niederlagen eine
ausgeglichene Bilanz zu erzielen. Bundestrainerin Gajewski und Co-
Trainer Rothämel gelang es, das Team gut zu motivieren. Mit
der
Tatsache, dass sechs der zwölf Spielerinnen ihr letztes
Länderspiel als Jugendspielerin bestreiten würden und
hier
natürlich ein Sieg Pflicht ist, konnten die letzten Reserven
mobilisiert und eingefordert werden.
Griechenland erwies sich als erwartet unangenehmer Gegner. Obwohl die
Griechen bereits mit dem Turnier abgeschlossen hatten und frustriert
waren, versuchten sie gegenzuhalten und brachten dabei teils
übertriebene körperlicher Härte ins Spiel.
Die deutschen
Damen ließen sich davon nicht beeindrucken und zeigten eine
gute
Leistung zum Abschluss – bereits zur Halbzeit
führten sie
mit 35:25 und siegten am Ende souverän mit 63:55.
Auch die beiden Jenaer Spielerinnen Tina Menz und Tanja
Schäffner
(Burgaupark Ladybaskets) gehörten zu den Spielerinnen, die ihr
letztes Spiel für die Nationalmannschaften im Nachwuchsbereich
(Tina 6. EM, Tanja 4. EM) absolvierten. Beide gehörten zu den
Leistungsträgerinnen des insgesamt sehr ausgeglichenen
deutschen
Teams und konnten entsprechend zum Ergebnis bei der EM beitragen. Tanja
Schäffner überzeugte vor allem durch hervorragende
Verteidigungsleistungen und konnte trotz geringer
Körperhöhe
selbst die besten Aufbauspielerinnen der Gegner unter Druck setzen.
Besonders in den Spielen gegen Belgien und Bulgarien war diese
Qualität von großer Bedeutung. Im Angriff
überzeugte
sie durch gutes Passspiel sowie Spielorganisation und konnte immer
wieder mit Distanzwürfen Einfluss nehmen.
Tina Menz konnte als Kapitän des Teams trotz
anfänglicher
Verletzung in ihrer Führungsrolle überzeugen. Auch in
Spielen
mit wenig Punkten konnte sie durch ihre Präsenz auf dem
Spielfeld
das Team führen und mitreißen. Mit ihren dreizehn
Punkten
hatte auch sie großen Anteil am Sieg gegen Bulgarien. Auch im
Spiel gegen Belgien konnte sie offensiv wichtige Akzente setzen, z.B.
als sie mit einem 7Meter- Dreier die Wende im Spiel für die
Deutschen mit einläutete.
Für beide Spielerinnen steht nun erst einmal eine
Regenerationspause an, bevor die Vorbereitung auf die kommende
Bundesligasaison beginnt – diesmal allerdings auf getrennten
Wegen…
Tina Menz,
Trainer Torsten Rothämel, Tanja Schäffner
Stats
und Infos: http://www.fibaeurope-u20women.com/en/Default.asp
Nachwuchsprogramm gegen Profitruppe - 2.
Bundesliga vom Feinsten
21.02.2008 (T.Rothämel)
Der
Tabellenführer aus Wolfenbüttel kommt nach Jena
Der Aufstieg in
die erste Liga
ist wohl das erklärte Ziel der "Wildcats" aus
Wolfenbüttel,
anders würden wohl 4 Ausländerinnen im Kader etwas
zuviel des
Guten sein. Voran marschiert mit Pointguard Shaina Zaidi, die
Topscorerin der Nordstaffel, die sich schon im Hinspiel ein packendes
Duell mit Tanja Schäffner lieferte. Auf Rang drei bei den
Punkten
rangieren – mit Gardemaß 1,96m – die
lettische
Nationalspielerin Anita Teilane und die Schwedin Cecilia Mattsson, die
beide für Präsenz unter den Brettern sorgen.
Vermutlich um
ganz sicher zu gehen, verpflichtete man zu Beginn der zweiten
Hälfte noch die Ungarin Tünde Czukor, die auf der
Flügelposition zum Einsatz kommt. Ergänzt wird der
Kader der
Gäste von diversen deutschen Spielerinnen, die durchaus gutes
Zweitliganiveau haben, aber sich mit relativ wenig Spielzeit
begnügen müssen.
Eine schwierige Aufgabe für das Damenteam aus Jenas
Nachwuchsprogramm – von
„Waffengleichheit“ kann also
nicht die Rede sein.
Verstecken müssen sich die Burgaupark Ladybaskets jedoch nicht
und
man sieht sich auch nicht als „David gegen
Goliath“.
Mit drei Nationalspielerinnen, gestandenen Erst- und
Zweitligaspielerinnen und weiteren Kräften aus dem Nachwuchs
können die TuS Damen einiges aufbieten – nominell
zumindest.
Und auch trotz Verletzungsproblemen (derzeit Tina Menz, Katharina
Bliedtner) ist ein spannendes Spiel zu erwarten.
Die BURGAUPARK LadyBaskets schlugen sich in den letzten Spielen gegen
vermeintliche Favoriten stets bravourös und standen meist kurz
vor
der Überraschung.
Diesmal hängt der (Basketball)Korb aber sicher besonders hoch.
Selbst wenn es gelingen sollte, die benannten "Hochkaräter"
aus
dem Spiel zu nehmen, müsste dann immer noch die zweite Reihe
so
auftrumpfen, um in diesem Vergleich die Nase vorn zu haben. Aber gerade
die Bankspielerinnen wussten in letzter Zeit nicht so recht zu
überzeugen und so wird es wohl in erster Linie darum gehen,
dem
Jenaer Publikum ein gutes Basketballspiel anzubieten. Allerdings ist
die Hirarchie im Wildkatzenrudel auch sehr ausgeprägt. Und was
passiert, wenn man die Anführerinnen stellt, ist schwer zu
beantworten.
Vorbericht: TuS Jena Burgaupark Ladybaskets
– SV Union Opladen
07.02.2008 (T.Rothämel)
Eine Frage der Ehre
Die Jenaer Damen
haben wenig
gute Erinnerungen an das Hinspiel in Opladen am 03.11.07. Nach
desolatem Spiel traten die Burgaupark Ladybaskets die 400km-
Rückreise nach Jena mit einer deprimierenden 35:62 Niederlage
im
Gepäck an. Nach dem guten Saisonstart mit den Siegen
über
Köln und Hagen, hoffte man, den beiden gefolgten Niederlagen
gegen
Osnabrück und Berlin nun wieder einen Sieg entgegensetzen zu
können. Und gegen die schlagbare Truppe aus Opladen hatte man
sich
auch ohne Tina Menz (Erstligaeinsatz) einiges ausgerechnet.
Doch der Optimismus der Damen um Coach Meier verflog in Opladen recht
schnell. Dem durchwachsenen ersten Viertel (16:10) folgte mit 20:9 im
zweiten schon fast die Vorentscheidung. Jenas Damen fehlte in der
Verteidigung der nötige Biss, um die Treffsicherheit der
Gastgeber
ernsthaft anzugreifen. Im Angriff kam man zwar zu halbwegs guten
Abschlüssen, nahm sich aber mit einer unterirdischen
Trefferquote
(2/15 Nahdistanz, 4/21 Mitteldistanz) jegliche Chance, Paroli bieten zu
können. Ein verlorenes Reboundduell (35:39) und sage und
schreibe
26 Ballverluste runden den statistischen Nachweis für diesen
Blackout ab.
Der Stachel sollte also tief sitzen und eine Topleistung des Teams vor
allem in Sachen Kampf – ähnlich wie gegen
Osnabrück
– sollte zu erwarten sein. Ob dies bei der derzeit
angespannten
Personalsituation (Einsatz von Frauke und Tina derzeit eher
unwahrscheinlich) für einen Sieg ausreicht, steht freilich auf
einem ganz anderen Blatt. Jedoch haben die Burgaupark Ladybaskets
bereits mehrfach auch in „Nicht-Bestbesetzung“
gezeigt,
dass sie in der Lage sind, mit jedem Team der Liga mitzuhalten.
Irgendwann muss dann auch mal das „Glück des
Tüchtigen“ zu Buche schlagen und ein Sieg gegen ein
solches
Team herausspringen. Wenn die Grundvoraussetzung – die
Tüchtigkeit – erfüllt wird, sollte auf
jeden Fall was
drin sein in diesem Match um Ehre, Stolz und Selbstbestätigung.
Spielbeginn: 10.02.2008, 14:00 Uhr, Spielhalle Lobeda/ West
Was ist gelb - grün und kommt von der
Nordseeküste?
07.12.2007 (T.Rothämel)
Nein, kein toter
Fisch, sondern
der quicklebendige Tabellenführer der Bundesliga 2, Staffel
Nord,
der SC Rist Wedel, stellt sich am Sonntag den Thüringer
Basketballerinnen. Vor der Saison als Geheimtipp für den
Abstieg
gehandelt, hat Trainer- Rückkehrer Marc Köpp ein Team
für den Traditionsverein zusammengestellt, was sich durchaus
sehen
lassen kann. Spätestens seit ihrem Heimsieg gegen den
hochdotierten MTV Wolfenbüttel ist klar, dass hier ein Top-
Team
an die Saale kommt. Angeführt werden die Damen aus der
Hamburger
Vorstadt von der polnischen Aufbauspielerin Dominika Gorczak. Ihr zur
Seite stehen mit den Flügelspielerinnen Taryn Turnbull
(Canada)
und Emily Doharthy bekannte Gesichter.
Turnbull spielte einige Jahre in Sandhausen und kennt somit auch die
Spielhalle in Lobeda/ West; Doharty gehörte im
letzten Jahr
mit Frauke Till zusammen zur BG Zehlendorf in der ersten Liga. Hinzu
kommt noch die ehemalige U20 Nationalspielerin Laura Rahn auf der
Innenposition.
Aber auch die Stärken und Schwächen von u18-
Nationalspielerinnen Pia Mankertz, Nele Schmidt und Sophie Witte kennt
zumindest der TuS-Coach Torsten Rothämel sehr gut, da er sie
von
2003 bis 2005 als Hamburger Landestrainer mit dem Leistungsbasketball
vertraut gemacht hat.
Die BURGAUPARK LadyBaskets haben in den letzten beiden Spielen viel
Selbstvertrauen sammeln können und wollen sich anschauen, was
das
Nummer- Eins- Team in Jena anbietet. . Auch danach bleibt es nordisch,
denn zum letzten Spieltag der ersten Halbserie geht es dann am 16.12.
zum Aufsteiger und Tabellenletzten nach Rostock. Auch hier ist eine
konzentrierte Leistung notwendig, um weiter an der eigenen Zielstellung
von 10 Siegen in der Hauptrunde dranzubleiben.
BURGAUPARK
LadyBaskets - Jetzt gilt es
21.11.2007 (T.Rothämel)
Gut angefangen,
dann zwar nicht
nachgelassen aber in den letzten Spielen fehlte den BURGAUPARK
Ladybaskets dann doch meist eine Kleinigkeit (vielleicht auch eine
GRÖSSERE), um den beiden Auftaktsiegen weitere folgen zu
lassen.
Osnabrück, Opladen oder Wolfenbüttel waren als
ausgemachte
Top- Teams der Staffel sowieso zu weit weg, Berlin und
Quakenbrück
hätte man zu Hause sicher gern geschlagen, aber beide waren
jeweils am Spieltag die besseren Mannschaften. Prinzipiell also keine
Panik bei den Jenaer Verantwortlichen, noch liegt man mit der jungen
Mannschaft gut im Soll. Damit das so bleibt, muß sich jetzt
allerdings das Team am Sonntag beweisen, denn man hat mit Rentrop Bonn
den Vorletzten der Tabelle zu Gast. Eigentlich ein etablierter Verein
der Liga, welcher aber eine seiner besten Spielerinnen,
nämlich
die Ex- Chemnitzerin Mandy Hänel nach Herne in Liga 1 verloren
hat. Deren Job auf der Guard- Position übernimmt Tarryn
Montgomery
aus Californien, die neben Flügelspielerin Abby Radunske
(Canada)
wieder einmal für Internationalität in Jena- Lobeda
sorgen
wird. Ob die beiden Halbprofis Bonn in der Liga halten können
wird
sich auch an diesem Sonntag zeigen. Die TuS- Mädchen hoffen
auf
eine weitere Leistungssteigerung, um ihrererseits dem Klassenerhalt
näher zu kommen.
Spielbeginn: 25.11.2007, 16:30 Uhr, Spielhalle Lobeda/ West
BURGAUPARK
LadyBaskets am Wochenende gegen Quakenbrück
07.11.2007 (T.Rothämel)
Nachdem
der Herren-
Vizemeister seine eindrucksvolle Visitenkarte in Jena hinterlassen hat,
gilt es
jetzt für die BURGAUPARK LadyBaskets gegen die Damen aus dem
basketball-verrücktem Artland- Städtchen. Die Dragons
sind Aufsteiger in die
Bundesliga und haben sich dafür gehörig
verstärkt. An der Bank steht mit Ritz
Ingram ein erfahrener Coach, der auch schon reichlich
Bundesligaerfahrung bei
den Herren (z.B. Langen) sammeln konnte. Er hat mit der US-
Amerikanerin Kristy
Wallner und Ilka Borst, die vor zwei Jahren mit der Frankfurter
Eintracht schon
in Jena auflief, erfahrene Flügelspielerinnen auf dem Feld,
die ihrerseits die
guten Nachwuchskräfte führen sollen. Zu nennen sind
da vor allem die beiden
u20- Nationalspielerinnen Friederike Kröger und Olga Fiebich,
die seit dieser
Saison in Quakenbrück angeheuert haben. Es wird also durchaus
kein Selbstläufer
und man benötigt neben der bisher durchaus zufriedenstellenden
spielerischen
Leistung auch ein Quäntchen Glück, damit es im Spiel
und vor allem am Ende des
Spiels aus Jenaer Sicht erfolgreich läuft.
11.11.
16:30 Uhr
Spielhalle Lobeda/ West
Vorbereitungsturnier in Speyer
10.09.2007 (T.Rothämel)
Teilerfolg beim Härtetest
Nach ihrem
Turniersieg in Mittweida vor 2 Wochen lag die Meßlatte
für die BURGAUPARK
LadyBaskets
am vergangenen Wochenende in Speyer deutlich höher. 2
Erstligisten, 8
Teams aus der 2. Liga und 2 Teams der Regionalliga stellten
das
imposante Teilnehmerfeld bei diesem Vorbereitungsturnier.
mehr ...
Erfolgreicher Abschluss der ersten
Vorbereitungsphase
26.08.2007
Turniersieg beim "Lions-Cup" in
Mittweida
Mit einer guten
Turnierleistung
beendeten die Damen
der Burgaupark Ladybaskets den ersten Trainingsabschnitt.
Im Prinzip ohne
Innenspielerin angereist, konnten sie gegen durchaus ambitionierte
Konkurrenz den
erstmalig ausgespielten Pokal beim rührigen Sachsenmeister
entgegennehmen. Viel
wichtiger aber war Trainer Meier und Athletikcoach Thomas
Fritsche der Nachweis der
notwendig Physis und der Bereitschaft, in der
Verteidigung den Grundstein für
Erfolge legen zu können. Da mit Tina Menz, Antje Skorsetz,
Frauke Till mindestens 3
Stammspielerinnen fehlten und auch Katharina Bliedtner nur
einen Kurzeinsatz
absolvieren konnte, waren die Ergebnisse der
Kurzspiele nicht das Primärziel. Um so erfreulicher die
Resultate gegen Teams, die nur auf dem Papier
als unterklassig zu
einzustufen waren: Im Gastgeber-Team standen mit Elena Hennig
(ehem. Chitko); Viola
Kollten, Ines Herschel, Kathleen Lippolt vier ehemalige
Erstligaspielerinnen
aus Chemnitz; in der Regionalligamannschaft des BBV Leipzig
mit Katarina Flacerova
und Anna Adlerova sogar zwei aktuelle Profis aus der
ersten Liga.
Der Turnierbeginn schien die
Erwartungen zu
bestätigen: ein holpriges erstes Saisonspiel gegen die
Oberligamannschaft des USV Erfurt.
Mühsam gelang ein 39:21 und wieder mal die Erkenntnis,
das Training und
Wettkampf zwei Paar verschiedene Schuhe sind. Aber die
Mädchen zogen die richtigen Lehren
und tankten beim 46:33 gegen motivierte Leipziger, die
zuvor Mittweida 46:36
geschlagen hatten, richtig Selbstvertrauen. Solide
Verteidigung und auch
Teamwork in der Offense ließen Erstligacoach Rene Zoller
verzweifeln. 34:16 war der
deutlichste Zwischenstand, bevor die Ladys dann doch etwas
die Kräfte verließen,
mit denen sie sich der körperlichen
Überlegenheit der Sachsen erwehrten. Das
dieses beste Turnierspiel viel Kraft gekostet hatte zeigte
auch, dass Leipzig
erst in den letzten beiden Minuten an einer blamablen Niederlage
gegen Erfurt
vorbeischrammte. Auch die TuS-Mädchen mussten sich zu
einer Energieleistung
aufraffen, um den Turniersieg einzufahren. Bei Halbzeit 11:17 schien
der Lohn für die gute
Leistung zu entgleiten, aber Tanja Schäffner
und die anderen
rafften sich noch einmal auf, drehten den Spielstand und
ließen sich
auch den dritten
Sieg nicht mehr nehmen.
Überzeugend
die
Auftritte der
Jugendnationalspielerinnen Jenny Menz und Tanja Schäffner,
aber auch
der Nachweis aller
anderen, dass sie im Sommer bisher gut gearbeitet und für die
Saison gerüstet
sind. Mit von der Partie auch zwei Neuzugänge: Victoria
Schmidt (19)
vom SV Halle, die Regionalliga- Erfahrung mitbringt und Katharina Hosse
(19) vom USC Magedeburg (ebenfalls Regionalliga), die erstmals das TuS-
Trikot trugen. Beide Außenspielerinnen machen die Bank tiefer
und
werden für Stabilität im Backcourt sorgen.
Für Liga 2 ist natürlich
noch Präsenz unter dem Korb notwendig, aber auch da sind die
Verantwortlichen otimistisch.
TuS Jena Burgaupark Ladybaskets - USV
Erfurt 39 : 21 (21:13)
Jenny
Menz 13 (2 Dreier); Tanja Schäffner 8 (2); Katharina Bliedtner
6;
Sabrina Lytsch 4; Katharina Hosse 3; Victoria Schmidt 3 (1); Natalie
Lyssenko 2; Katja Bondartschuk; Sophie Laue
TuS Jena Burgaupark Ladybaskets - BBV
Leipzig 46 : 33 (27:14)
Jenny
Menz 20 (2 Dreier); Tanja Schäffner 8 (2); Sabrina Lytsch;
Katharina
Hosse; Victoria Schmidt 9 (1); Natalie Lyssenko 2; Katja Bondartschuk
7; Sophie Laue
TuS Jena Burgaupark Ladybaskets - HSG
Mittweida 33 : 26 (11:17)
Jenny
Menz 7 (1 Dreier); Tanja Schäffner 6; Sabrina Lytsch;
Katharina Hosse;
Victoria Schmidt 12 (1); Natalie Lyssenko; Katja Bondartschuk 4; Sophie
Laue
Bilder unter
(Link:
http://home.fotocommunity.de/toofree10) bitte Thomas Fritsche
kontaktieren, wenn größere Auflösung
gewünscht wird.
(toofree10@yahoo.de)
23.05.2007
Telephonicum präsentiert sich als
Partner der
Ladybaskets
Eindrücke der Präsentation am Marktplatz: