ARCHIV / Mai 2007 - Dezember  2008



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Foto: Thomas Fritsche

TuS Jena Burgaupark Ladybaskets  - Basketball in  Gotha  64:53                          

21.12.2008 (T.Rothämel) 

Sieg für Jena´s Burgaupark Ladybaskets im letzten Spiel 2008

Das mit Spannung erwartete 2.DBBL-Lokalderby am gestrigen Abend endete mit einem verdienten Sieg für die Burgaupark Ladybaskets. Fast mit der gleichen Punktedifferenz wie im Hinspiel und mit ebenso knappem und sehr sehenswertem Spiel beider Mannschaften behielten die TuS Damen am Ende absolut verdient die Oberhand. Die Damen von BiG Gotha, die bereits im ersten Aufeinandertreffen die „Jagd auf den Platzhirsch“ im Thüringer Damenbasketball eröffnet hatten, mussten trotz viel Kampfgeist und Motivation mit der 12. Niederlage im Gepäck die Heimreise antreten. Trotz Trainerwechsel und Einsatz aller Leistungsträgerinnen gelang es den Basketballerinnen aus der Residenzstadt nicht, den Jenaerinnen das Weihnachtsfest zu verderben.

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Nach dem Schlusspfiff konnte man den Abend beim Jenaer Sportlerball ausklingen lassen und hatte noch einen Grund zum Feiern. Nach Biggi Menz schaffte es mit Antje Skorsetz zum zweiten Mal eine Spielerin der TuS- Damen zur Sportlerin des Jahres in Jena gewählt zu werden.



Glückwunsch Antje und mach weiter so !

Zeit fürs Derby

19.12.2008 (Th.Fritsche) 

Burgaupark Ladybaskets - BiG Gotha, Samstag, 20.12.2008, 18.30 Lobeda West

Vor dem mit Spannung erwarteten Thüringer Derby in der zweiten Damen Basketball Bundesliga zwischen TuS Jena und BiG Gotha könnten die Voraussetzungen unterschiedlicher nicht sein. Die Jenear Damen legten eine überzeugende Hinrunde vor und stehen auf einem sehr guten zweiten Tabellenplatz. Aus den acht in der Hinrunde gewonnen Spielen war der knappe 62-74 Sieg in Gotha für die Jenaer Damen eine wichtige Etappe auf dem Weg in die obere Tabellenhälfte. Die Burgaupark Ladybaskets hatten sich in der Gothaer Ernestinerhalle schwer getan und erst in der zweiten Halbzeit das Spiel für sich entscheiden können.
Das Team aus Gotha konnte bisher nur ein Spiel gewinnen und steht auf dem letzten Tabellenplatz. Einige Spiele wurden sehr knapp und teils auch unglücklich verloren. Zusätzlich schlug auch der zeitweilige verletzungsbedingte Ausfall der amerikanischen Profispielerin Amber Cunningham negativ zu Buche. Anfang der Woche trennte sich der Verein nach einer Niederlage mit zehn Punkten gegen dien starken Berlin Baskets von Trainerin Anja Schwiekal (ehem. auch Co-Trainerin in Jena).
Trotzdem wird ein spannendes Spiel zu erwarten sein, denn für Gotha wird die Luft immer dünner und die derbyeigenen Gesetze werden ebenso zum Tragen kommen. Auch bleibt abzuwarten, wie die Burgaupark Ladybaskets, die BiG Gotha keinesfalls unterschätzen werden, mit der undankbaren Bürde des klaren Favoriten umgehen.
Hinzu kommt auch die Tatsache, dass die Gäste nun im dritten Spiel wieder komplett sein, und beide US- Profispielerinnen (Amber Cunningham und Antonieta Gabriel) am Start sein werden. Somit sind auf jeden Fall die Voraussetzungen für ein tolles und interessantes Spiel gegeben.
Wie gehabt hoffen die TuS Damen auf zahlreiche Fans, Basketball-Interessierte und lautstarke Unterstützung im Prestigeduell. Für das Spiel gegen Gotha gelten auch deshalb nur halbierte Eintrittspreise (2€, 1€ ermäßigt), die Damen luden zudem den Fanclub "D-Fans" von Science City Jena und alle Basketballer des USV Jena zum Spiel ein. Außerdem haben alle Inhaber von Eintrittskarten zum Sportlerball kostenlosen Eintritt zum Spiel.

Antje Skorsetz und Jenny Menz beim Nationalteam                        

15.12.2008 (Th.Fritsche) 

Fast schon Tradition ist es beim 2. Bundesligateam der Burgaupark Ladybaskets, dass Spielerinnen zu den Maßnahmen des Deutschen Basketball-Bundes zur Bildung der Nachwuchs-Nationalteams für die im Sommer bevorstehenden Europameisterschaften eingeladen werden.
Waren in den vergangenen Jahren vor allem die Namen Tina Menz (sechs EM-Teilnahmen) und Tanja Schäffner (fünf EM-Teilnahmen) immer wieder in den Aufstellungen Deutschlands zu finden, werden in diesem Jahr erneut Jenny Menz (2 EM-Teilnahmen) und erstmals Antje Skorsetz versuchen, einen Platz im Nationalkader zu ergattern.
Für Jenny steht aller Voraussicht nach die zweite U18 EM an, nachdem sie im vergangenen Sommer bereits als jüngerer Jahrgang ihre erste Meisterschaft in dieser Altersklasse absolvierte. Für Bundestrainerin Alex Maerz (DBB), die inzwischen auch einmal im Monat nach Jena reist, um mit den Jenaer Mädchen zu trainieren, zählt Jenny sicher zu den Spielerinnen, an die große Erwartungen gestellt werden und die sich weiter als Leistungsträgerinnen entwickeln sollen. Für das U18- Team steht zunächst ein sehr gut besetztes 4 –Nationen-Turnier in Ludwigsburg (02.-06.01.2009) mit Niederlande, Polen und Portugal an, bevor dann im Mai die konkrete EM- Vorbereitung beginnt.
Von Antje Skorsetz will sich die amtierende U20 Bundestrainerin Julia Gajewski (EVO NB Oberhausen) beim Auftaktlehrgang vom 09.-11.01.2009 in Heidelberg einen genaueren Eindruck verschaffen. Gajewski, die gemeinsam mit dem Jenaer Co-Trainer Torsten Rothämel sowie Tina Menz und Tanja Schäffner im vergangenen Jahr fast sensationell den Erhalt der A- Gruppe mit den besten 16 europäischen Teams geschafft hatte, steht im kommenden Jahr mit dem 89er Jahrgang vor einer ähnlich schweren Aufgabe.
Bei den Damen des TuS Jena wird neben den sportlichen Aufgaben in der Liga weiterhin immer auch die Entwicklung von Nationalspielerinnen oder Bundeskadern ein wichtiger Baustein des Programms sein. So hoffen alle Beteiligten, das den beiden Spielerinnen der Sprung ins jeweilige Team gelingt und der Name „TuS Jena“ weiterhin in den DBB Listen auftaucht.

Antje Skorsetz Jenny Menz

TSVE 1890 Bielefeld - TuS Jena Burgaupark Ladybaskets   47:65                         

13.12.2008 (Th.Fritsche) 

Verdienter Sieg in Biefeld – Rückrundenstart gelungen

Am Ende doch recht deutlichen setzten sich die Damen des TuS Jena beim Aufsteiger aus Bielefeld zum Rückrundenstart in der 2. Damenbasketball Bundesliga durch. Nach durchwachsenem Start und viel Nervosität auf Jenaer Seite legten die Schützlinge von Coach Wolfgang Meier ein souveränes 2. Viertel (21:8) auf den Linoleumboden der kleinen Sporthalle im Helmholzgymnasium. Erneut war eine sehr gute mannschaftliche Geschlossenheit und eiserner Kampfeswille Basis für eine schnelle Klärung der Verhältnisse, die sich in einer 12 Punkte Halbzeitführung ausdrückte.

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Emotionaler Höhepunkt für TuS Damen in der Hauptstadt – Kleines Zwischenfazit zum Ende der Hinrunde

08.12.2008 (T.Rothämel) 

Nach einer sehr guten Vorbereitung sah man am ersten Spieltag kritische Gesichter auf der Bank der BURGAUPARK Ladybaskets. Aufsteiger Bielefeld konnte mit viel Mühe bezwungen werden. Das hatte man sich dann doch anders vorgestellt. Was dieser Sieg bei Halbzeit der Hauptrunde wert war, sieht man erst jetzt, wo Bielefeld sich nur 2 Punkte hinter den TuS- Damen platziert. Beide Teams, die am nächsten Wochenende zum Beginn der Rückrunde schon wieder die Klingen kreuzen, sollten aber gerade mit diesem Platz recht zufrieden sein: Bielefeld steht als Vierter ebenso auf einem Play- Off- Platz wie die Jenaerinnen, die ganz und gar auf Rang 2 stehen.
Dabei lief es spielerisch bei weitem nicht so, wie das die Vorbereitung erhoffen ließ. Aber Schönheitspreise werden in einer Punktspiel-runde nicht vergeben, was am Ende zählt sind gewonnene Spiele. Immerhin hat man derzeit acht mal das Parkett als Sieger verlassen können, bereits einmal mehr als in der kompletten Saison 07/ 08. Lediglich Aufstiegsaspirant Osnabrück, Vorjahressieger und ungeschlagener Tabellenführer Opladen und der TSV Quakenbrück konnten die Burgaupark- Ladies bezwingen. Die Niederlage gegen Quakenbrück schmerzte besonders, da man in eigener Halle ziemlich vorgeführt wurde. Trotzdem hatte diese Niederlage auch etwas Gutes, da das Team um Mannschaftskapitän Tanja Schäffner aufgrund dessen noch einmal in Klausur ging und vor allem im Bereich Teamspirit noch Reserven erschließen konnte. Dies bekamen dann auch vorletzte Woche die Köln 99ers und nun die Berlin Baskets zu spüren. Mit Kampfgeist und spielerischem Vermögen dominierte der TuS Jena das Haupstadtteam und konnte auch das mehrmalige „Comeback“ der tief besetzten Berlinerinnen wegstecken. Das Drittel der ca. 150 Zuschauer, welches im Berliner Sportforum den Gästen die Daumen hielt, kam auf jeden Fall voll auf seine Kosten.
Trotz allem wachsen auch an der Saale die Bäume nicht in den Himmel. Die Hinrunde hat gezeigt, dass Bundesligaspiele durch eine Menge Kleinigkeiten entschieden werden können und nicht immer hat man alle dafür nötigen beisammen.

Jenny Menz Frauke Till Franziska Wenzel Kapitän Tanja Schäffner Antje Skorsetz

(Fotos: Thomas Fritsche)

Die Jagd der anderen 11 Teams auf die BURGAUPARK Ladybaskets ist eröffnet, man kennt sich nun wieder etwas besser, neue Spielerinnen werden sicher von den Abstiegskandidaten (konkret auch Gotha) verpflichtet, unterschätzt wird man als Tabellenzweiter auch nicht. Es gilt, weiter die volle Konzentration zu halten, um aus der hervorragenden Ausgangssituation ein rundes Saisonergebnis zu machen.

Berlin Baskets - TuS Jena Burgaupark Ladybaskets  63:66

07.12.2008 (T.Rothämel) 

Sieg des Willens – Burgaupark Ladybaskets siegen in Berlin!

In einem Herzschlagfinale besiegten die Burgaupark Ladybaskets in einem schweren Auswärtsspiel die Berlin Baskets mit 66:63 nach Verlängerung und können sich damit weiter in der Tabellenspitze festsetzen. Die Jenaer begannen mit viel Selbstvertrauen aus dem Spiel gegen Köln und dominierten das erste Viertel mit 24:12, auch durch eine gute Angriffsleistung mit hohen Trefferquoten aus allen Bereichen.

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Zum Abschluss der Hinrunde – Burgaupark Ladybaskets in Berlin                    

04.12.2008 (T.Rothämel) 

Berlin Baskets – TuS Jena Burgaupark Ladybaskets (06.12.2008, 17.00 Uhr, Berlin)

Noch ein Spiel haben die Burgaupark Ladybaskets in der 2. Damen Basketball Bundesliga zu absolvieren, dann ist die Hinrunde der aktuellen Saison beendet. Auch wenn die Rückrunde direkt am Wochenende darauf für die TuS Damen in Bielefeld startet, können die Verantwortlichen dann ein kleines Zwischenfazit ziehen. So hat man dann jeden Gegner einmal gespielt und kann sich anhand der Ergebnisse entsprechend neu ausrichten. Für die Jenaer Damen wird das Ergebnis des Spiels zunächst viel Auswirkung haben – Sie stehen derzeit mit 14:06 Punkten auf einem hervorragenden 2.Platz. Direkt dahinter lauern jedoch die Verfolger (Quakenbrück, Wedel, Bielefeld, Osnabrück) mit jeweils 12:08 Punkten. Alle Verfolger spielen am Wochenende gegen Gegner aus der unteren Tabellenhälfte und können mit einem Sieg rechnen. Die Burgaupark Ladybaskets haben mit dem Auswärtsspiel bei den Berlin Baskets (7.Platz) die schwerste Aufgabe unter den Teams der Tabellenspitze zu bewältigen. Ein Sieg könnte eine weitere Sicherung der Platzierung in diesem Bereich – eine Niederlage Punktgleichheit mit bis zu vier anderen Teams der Liga –ein Abrutschen – allerdings „nur“ – auf den dritten Rang bedeuten.
Die Berlin Baskets – mit anderen Ambitionen als einer Mittelfeldplatzierung in die Saison gestartet – sind als äusserst schwieriger Gegner einzuschätzen. Trotz einiger Abgänge hat das Team von Trainer Heiko Czach einen homogenen und eingespielten Kader. Mit der Ex- Juniorennationalspielerin Jenny Sommer, Franziska Klatt und Julia Ebertus verfügen die Hauptstädter über sehr gute und athletische Spielerinnen mit entsprechender Körperhöhe.
Für die Burgaupark Ladybaskets also ein harter Brocken, aber auch eine Chance, Revanche zu nehmen, denn im Vorbereitungsturnier unterlagen die TuS Damen den Berlinerinnen mit über 20 Punkten. Eine hohe Motivation und Leistungsbereitschaft sollte mit diesem Fakt und der positiven Stimmung nach dem letzten Heimspiel gegeben sein.
Blickt man weiter bis zum Jahresende stehen dann noch zwei schwere Partien an – die erwähnte Auswärtspartie beim Aufsteiger Bielefeld, der mit einem derzeit 5. Platz mehr als überraschen konnte und am 20.12. das Lokalderby zu Hause gegen den Tabellenletzten BiG Gotha. Die Platzierung von Bielefeld zeigt einmal mehr, wie viel der Auftaktsieg gegen dieses Team wert ist und dass das Rückspiel sicher eine der schwersten Aufgaben der Rückrunde werden wird. Auch das Spiel gegen BiG Gotha als letztes Heimspiel vor Weihnachten hat es dann noch einmal in sich. Dass Spiele gegen den vermeintlich schwächsten Gegner der Liga immer schwierige Angelegenheiten sind, zeigte sich schon im letzten Jahr, als sich die TuS Damen im letzten Spiel vor Jahreswechsel beim Tabellenletzten und späteren Absteiger in Rostock eine bittere Niederlage einhandelten. Hinzu kommt in diesem Jahr auch noch der Derbycharakter. In Gotha hat man sich bereits zu Beginn der Saison dazu „bekannt“, unbedingt dem Konkurrenten aus Jena das Weihnachtsfest verderben zu wollen.

TuS Jena Burgaupark Ladybaskets -  Köln 99ers  72:51             

30.11.2008 (Th. Fritsche) 

Burgaupark Ladybaskets melden sich eindrucksvoll zurück

Mit einem verdienten Sieg gegen den Tabellenachten aus Köln meldeten sich die TuS Jena Burgaupark Ladybaskets eindrucksvoll im Geschehen der 2.DBBL Nord zurück und haben nun sieben Siege und drei Niederlagen auf dem Konto. Das Ziel, sich im oberen Tabellenbereich festzusetzen, scheint durchaus in greifbarer Nähe zu sein – steht doch mit dem letzten Auswärtsspiel in Berlin am kommenden Samstag die letzte Partie der Hinrunde an, nach der man ein echtes Zwischenfazit ziehen kann.

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Burgaupark Ladybaskets empfangen Köln 99ers                    

27.11.2008 (T.Rothämel) 

TuS Damen wollen an die Erfolge vom Saisonbeginn anknüpfen und den nächsten Sieg einfahren.

Am kommenden Sonntag empfangen die Burgaupark Ladybaskets das Team der Köln 99ers zum Heimspiel in der Sporthalle Lobeda West (30.11.2008, 16.00 Uhr). Während das Team von Coach Meier sich derzeit auf einem sehr guten dritten Platz wiederfindet, stehen die Kölner, die vor Saisonbeginn als Kandidat für Platz 1-4 gehandelt wurden nur auf dem achten Rang. Trotzdem ist wieder eine sehr spannende Partie zu erwarten, denn die Kölner konnten immerhin die Osnabrücker Panthers schlagen, die zu den besten Teams der Liga gehören. Jene Panthers leisteten sich allerdings am vergangenen Wochenende einen Formfehler und wurden mit einer Wertung bestraft, die die TuS Damen trotz Niederlage gegen Quakenbrück auf Platz drei der Tabelle schob.
Die Bilanz Jena-Köln in der vergangenen Saison lautete übrigens 1:1 – Jena gewann das Auftaktmatch in Köln und musste im Rückspiel eine knappe Niederlage einstecken. Für das Team der Burgaupark Ladybaskets geht es am Sonntag nicht nur darum, den hervorragenden Platz in der Tabelle gegen die Verfolger Bielefeld (4) (spielt in Opladen (1)) und Rist Wedel (5) (spielt bei Phoenix Hagen (9)) zu verteidigen. Es gilt vor allem, zu „alten“ Stärken im Angriff zurückzufinden und an die guten Leistungen und Ergebnisse vom Saisonbeginn anzuknüpfen. Besonders bei den Wurfquoten und im Abschluss haperte es bei den Jenaer Damen in den vergangenen Spielen, sodass hier der entscheidende Ansatzpunkt zum erfolgreichen Spiel zu sehen ist.
Nach der Niederlage im letzten Heimspiel gegen Quakenbrück hatten die Trainer der Mannschaft zum Wochenbeginn frei gegeben, den Spielerinnen eine „Erholungs- und Denkpause“ verordnet, so dass sie ausgeruht und mit mentaler Frische in die direkte Vorbereitung auf das Köln-Spiel gehen konnten. Im Lager der TuS Damen hofft man, dass dieser kleine Rhythmuswechsel den gewünschten Effekt bringt und man mit Vollgas und hoch motiviert in die Partie am Sonntag einsteigen kann. Abgesehen von kleinen Blessuren und der Fußverletzung von Denise Alkewitz gibt es keine weiteren Personalprobleme, so dass alle anderen Spielerinnen zum Einsatz kommen werden.
Wie immer freuen sich die Burgaupark Ladybaskets über zahlreiche interessierte Zuschauer. Für das leibliche Wohl ist wie gewohnt – dem Sonntagnachmittag entsprechend – mit Kaffee und Kuchen gesorgt.

TuS Jena Burgaupark Ladybaskets -  TSV Quakenbrück  47:69                     

23.11.2008 (T.Rothämel) 

Bittere Heimniederlage im Spiel „Zweiter gegen Dritter“

Die hoch motivierten Niedersachsen waren aufgrund der Wettersituation frühzeitig losgefahren und entpuppten sich auch sonst als „sehr ausgeschlafen“. Die eigentlichen Gastgeber agierten deutlich weniger zielstrebig und ließen sich im Laufe der Zeit immer mehr den Schneid abkaufen. Selbst wenn es den Burgaupark Ladybaskets partiell gelang, erfolgreich zu spielen, konnten Michele Miller oder Ilka Borst von den Dragons aus dem Artland mit erfolgreichen Würfen am Verteidiger für weitere Ernüchterung auf der Jenaer Bank sorgen.

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SV Union Opladen - TuS Jena Burgaupark Ladybaskets 78:54                                 

18.11.2008 (T.Rothämel) 

Keine Überraschung im Spitzenspiel – Jena unterliegt Opladen

Dabei ging es für die Burgaupark Ladybaskets gut los im Leverkusener Heisenberg- Gymnasium, die ersten Spielzüge waren erfolgreich und trotz einiger Fehlwürfe führte man 9:4 (Mitte 1. Viertel). Durch gute und clevere Verteidigung hatten  die Jenaerinnen auch schon einige Bälle erkämpft und schnell klar gemacht, dass sie durchaus ebenbürtig aufspielen können. Man sah allerdings auch, dass die Ladies viel investieren und sich jeden Teilerfolg mühsam erkämpfen mussten. Gleiches wollte man auch den Gegnern abringen, was aber zu selten gelang.

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TuS Jena Burgaupark Ladybaskets -  Hagen Huskies  55:48                      

09.11.2008 (T.Rothämel) 

Zurück in der Erfolgsspur – Burgaupark Ladybaskets siegen gegen Hagen Huskies

Etwas schwerer als erwartet fiel es den Burgaupark Ladybaskets, den zur erwartenden Pflichtsieg gegen den Tabellenneunten aus dem Teutoburger Wald einzufahren. Defensiv erwischte das Team von Coach Wolfgang Meier einen souveränen Start – ganze zwei Punkte gelangen den Hagenerinnen bis zur neunten Spielminute. Allerdings versäumten es die Jenaerinnen im Gegenzug, ihre offensiven Möglichkeiten auszuschöpfen und entschieden das erste Viertel dann nur mit 8-6 für sich. 
Die Gäste aus Hagen hatten beim letzten Punktspiel des TuS in Osnabrück schon intensiv ihren nächsten Gegner beobachtet und sich gut auf das Jenaer Spiel vorbereitet. Durch intensive und aggressive Verteidigung konnten sie immer wieder schlechte Entscheidungen beim Gastgeber provozieren und Unsicherheiten im Jenaer Angriffsspiel forcieren. 

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Osnabrücker SC - TuS Jena Burgaupark Ladybaskets  60:56

27.10.2008 (T.Rothämel) 

Serie gerissen – bittere Niederlage in Osnabrück

Mit einer knappen Niederlagen traten die Burgaupark Ladybaskets die fünfstündige Heimreise aus Osnabrück an. Zuvor hatten sie 40 Minuten ordentlich gegen den Tabellennachbarn Osnabrück mitgehalten, teilweise sogar geführt und am Ende doch bitter verloren.

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Wellaxsea – Mein Schönheitsbad ist neuer Partner der Burgaupark Ladybaskets

22.10.2008 (T.Rothämel) 

Mit dem „Schönheitsbad Wellaxsea“ konnte der TuS Jena heute einen weiteren neuen Partner für die Zusammenarbeit mit den Burgaupark Ladybaskets in der 2.Damen Basketball Bundesliga gewinnen.
Wie „Galaxsea“- Geschäftsführer Jens Hackbart im Rahmen eines Pressetermins vor Ort bekanntgab, unterstützt die Wellness- Sparte der Jenaer Freizeit- und Bäder GmbH das Basketballteam des TuS Jena seit kurzem als Werbepartner und Sponsor.
Sowohl durch eine finanzielle Zuwendung im unteren vierstelligen Bereich, als auch durch Vergünstigungen bei der Nutzung der Wellness- und Badeangebote erhalten die Ladybaskets zukünftig Unterstützung zur Absicherung der Rahmenbedingungen für die kürzlich gestartete Saison 2008/09.
„Nicht nur die finanzielle Zuwendung, sondern auch die kostengünstige Nutzung der Regenerationsangebote durch das Wellaxsea sind für uns eine sehr wichtige Unterstützung“, sagte Torsten Rothämel, Co- Trainer der Jenaer Damen. Den Folgen der hohen Belastung der Spielerinnen mit bis zu acht Trainingseinheiten und wöchentlichen Spielen könne durch entsprechende Regenerationsmaßnahmen entgegengewirkt und somit eine hervorragende sportliche Betreuung und nicht zuletzt Verletzungsprophylaxe gewährleistet werden, so der Trainer weiter.
Jens Hackbart betonte weiterhin, dass man sich sicher sei, mit den Burgaupark Ladybaskets einen – im wahrsten Sinne des Wortes – attraktiven Werbepartner gefunden zu haben, der viel zur weiteren Vermarktung und Präsentation des neuen Wellness- Bereichs beitragen wird.
So konnten die Damen auch direkt vor Ort einen eigenen Eindruck von den Angeboten des Wellaxsea erhalten. Ein Entspannungsbad, Massagen und kosmetische Behandlungen wurden ausgiebig getestet und konnten die jungen Basketballerinnen auf Anhieb überzeugen. Dem entsprechend werden die Damen nun öfter im Wellaxsea zu Gast sein um sich nach den anstrengenden Spielen verwöhnen zu lassen.

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Frauke Till und Franziska Wenzel beim Testen eines Wellnessbades
Die Damen im Wellxsea
vlnr: Frau Silvana Döbling, Marketingleiterin, Spielerinnnen Nathalie Lyssenko, Laura Masek, Franziska Wenzel, Frauke Till, Jenny Menz, Tanja Schäffner,
Co- Trainer Torsten Rothämel

Fotos: Thomas Wolfer

Das nächste Spiel steht für die Burgaupark Ladybaskets –derzeit 2.Platz in der 2.DBBL Nord mit fünf Siegen aus fünf Spielen– am kommenden Sonntag in Osnabrück an.
Danach empfangen die TuS Damen zum nächsten Heimspiel die Huskies aus Hagen am 09.11.2008 um 13.00 Uhr in Lobeda West.

TuS Jena Burgaupark Ladybaskets - Phoenix Hagen Ladies  66:46

19.10.2008 (T.Rothämel) 

Fünfter Sieg in Folge für die Burgaupark Ladybaskets

Die Basketball- Damen des TuS Jena konnten nach hart umkämpften Spiel am heutigen Sonntag den fünften Sieg in Folge in der 2. Damen Basketball Bundesliga einfahren und bleiben somit auf dem zweiten Tabellenplatz und dem Topteam aus Opladen auf den Fersen.
Der 66-46 Sieg der Burgaupark Ladybaskets gegen den Tabellenletzten Phoenix Hagen Ladies entwickelte sich, wie es die vier zuvor eingefahrenen taten: In der ersten Halbzeit sah man ein ausgeglichenes Spiel, in welchem die Ladybaskets stets eine knappe Führung behaupteten. Hagen erwies sich als der erwartet unangenehme Gegner, der mit allen erlaubten Mitteln versuchte, dem Favoriten die Suppe zu versalzen. Jedoch fanden die TuS Damen stets eine Antwort auf die Bemühungen der Gäste und führten zur Halbzeit ...

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SC Rist Wedel - TuS Jena Burgaupark Ladybaskets   56:70                               

12.10.2008 (Th. Fritsche) 

TuS Jena Burgaupark Ladybaskets weiter ungeschlagen

„Der heutige Tag ist ein Resultat des gestrigen…“ So stand es auf einem gängigen Schulbuch des TuS-Trainers. 
Übertragen auf die bisherige Spielserie könnte das heißen, das Ergebnis der zweiten Halbzeit folgt aus den Geschehnissen des ersten Durchgangs. Allerdings war es bisher nur bedingt, dass übergroßer Druck den Gegner zusammenbrechen ließ.  Eher zeigten die ersten 20 Minuten immer, welche Reserven es im Spiel der Ladybaskets  jeweils gab.

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TuS Jena Burgaupark Ladybaskets - BG Rentrop Bonn   71:32                         

05.10.2008 (T.Rothämel) 

Erst langsam – dann mit ´nem kräftigen Ruck…

Es ist für die Ladybaskets gar nicht so wichtig, wie viele Zuschauer in der Halle sind, wenn es denn die richtigen sind. Zum Beispiel Frauke Till: Ihre Eltern waren extra aus Berlin angereist, so dass sie sich besonders ins Zeug legte. Rebounds, Spiel 1:1: am Ende waren es 19 Punkte und 13 Rebounds – und das bei einer zwischenzeitlichen „Wurfflaute“.
Trotz des Herren- Punktspielstarts und der hochrangigen Konkurrenzveranstaltung („Old Star Game“) mit mehr und weniger namhaften Jenaer Basketballgrößen waren auch noch andere Anhänger der TuS- Damen gekommen, die einen mühsamen Beginn ihrer Ladies sahen.

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Basketball in Gotha - TuS Jena Burgaupark Ladybaskets  62:74                            

04.10.2008 (T.Rothämel) 

„Keine Feier für Meier ?“- aber auch nur ein kleines Fest für Sturmhöfel

Das Zitat in der Überschrift stammt aus dem Programmheft der LadyRockets, ein stimmiges Detail aus einer gelungenen und sehr gut organisierten Zweitligapremiere der kleinen Residenzstadt. Von der Presse zum Match: Mit großer Bedeutung gepusht, starteten die Gastgeberinnen auch hochmotiviert in die Partie.

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TuS Jena Burgaupark Ladybaskets - TSVE 1890 Bielefeld  67:54                    

30.09.2008 (T.Rothämel) 

Am Ende souverän gewonnen – Auftaktsieg der TuS Jena Burgaupark Ladybaskets

Obwohl die Damen des TuS Jena ihr Auftaktspiel in der 2.DBBL Nord im „Zelt“ (sachlich: Leichtbauhalle) bestritten, sollte dieser Saisoneinstieg wenig mit Ferien und Freizeit zu tun haben. Mit den TSVE Bielefeld Dolphins erwartete man einen ambitionierten Aufsteiger, den man in Jena keinesfalls unterschätzen wollte.

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Sparda Bank Cup 2008 ein voller Erfolg

21.09.2008 (T.Rothämel)

Am Ende Fragezeichen

Guten Damenbasketball in Jena versprach man sich vom Sparda Bank Cup 2008. Am Ende gab es schon die ersten Fragen der Gastmannschaften nach einer Neuauflage 2009. Spannende, knappe Spiele, rassige Duelle, hohes Tempo- das alles konnten die Zuschauer von Freitag bis Sonntag in der Heimhalle der Burgaupark Ladybaskets miterleben.

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TUS Jena stellt Damen-Basketball-Team vor

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Bundesliga Basketball in Dorndorf

25.08.2008 (T.Rothämel)

Burgaupark Ladybaskets mit Korbwurfaktion beim Wohngebietsfest dabei

Kaum vom Turnier aus Mittweida zurückgekehrt, waren die Burgaupark Ladybaskets heute (Mo., 25.08.2008) schon wieder voll in Aktion und "verleiteten" beim Wohngebietsfest in Dorndorf alt und jung, sich im Körbewerfen zu versuchen. Die Gäste des Festes konnten unter fachgerechter Anleitung der Bundesligaspielerinnen kleine Trainingseinheiten zum Thema Wurf erhalten, den ein oder anderen Preis gewinnen und wurden nebenbei auch noch über die anstehenden Heimspiele in der 2.DBBL informiert.
Neben den in solchen Maßnahmen schon erfahrenen Spielerinnen Antje Skorsetz und Frauke Till, wurden gleich mal die beiden Neuzugänge Amrei Bondzio und Franziska Wenzel als "Trainerinnen" verpflichtet und erhielten somit auch gleich einen Eindruck, dass soziales Engagement und Eigenwerbung bei den Ladybaskets neben dem Leistungssport eine wichtige Rolle spielt. So konnten die Damen auch wichtige neue "Geschäftskontakte" mit den Herren vom Havariedienst knüpfen. Deren Dienstwagen soll zukünftig als "Auswärtsexpress" fungieren.


Menz und Schäffner haben den Klassenerhalt geschafft

24.07.2008 (T.Rothämel)

Deutschlands U20w bleibt durch drei Siege in der A- Gruppe und belegt den 13. Platz

Großer Jubel herrschte Samstagabend bei den Damen der U20 Nationalmannschaft in Chieti/Italien nach dem letzten Spiel der Relegationsrunde der U20 EM 2008. Bereits vor dem abschließenden und überzeugenden 63:55- Sieg gegen Griechenland stand für das DBB- Team der angestrebte Klassenerhalt und der 13. Platz fest. Vorangegangen waren drei Niederlagen in der Vorrunde. Hier hatten die Damen mit Frankreich (Platz 2), Serbien (Platz 3) und Italien (Platz 9) eine Hammergruppe erwischt. Nach deutlichen Niederlagen gegen Serbien und Frankreich hatten die Schützlinge von Bundestrainerin Julia Gajewski gehofft, dem Favoriten Italien ein Bein stellen zu können und mit dem Sieg der Relegationsrunde entgehen zu können. Doch die Deutschen unterlagen nach lange Zeit knappem Spiel mit 55:67 und mussten gegen Belgien, Bulgarien und Griechenland antreten.
Dass die Relegationsrunde mit diesen starken Gegnern kein Selbstläufer werden würde, war allen Beteiligten klar. Im ersten Spiel gegen Belgien lagen die DBB- Damen lange Zeit zurück und konnten mit einer sehr guten und konstanten Leistung erst am Ende die Oberhand gewinnen und mit 66:62 den verdienten Sieg erringen. Im darauf folgenden Spiel stand man mit dem Team aus Bulgarien dem vermeintlichen Favorit der Relegationsgruppe gegenüber. Wie so oft waren Deutschlands U20- Damen hier körperlich unterlegen und mussten mit aggressiver Verteidigung und Tempospiel zu Werke gehen. Dies gelang dem selbsternannten Underdog hervorragend und Bulgarien konnte mit der besten Spielleistung des deutschen Teams besiegt werden. Nachdem Tina Menz mit einem Doppelschlag das Spiel eindrucksvoll eröffnet hatte, spielte die Mannschaft wie entfesselt auf und gab die später im zweiten Viertel erarbeitete knappe Führung nicht wieder her. Mit diesem verdienten 74:68 Sieg gegen Bulgarien stand bereits fest, dass man nicht mehr absteigen konnte und unabhängig vom Ergebnis des letzten Spiels mit dem 13. Platz die EM beenden würde.
Trotzdem war die Zielrichtung für Spiel 3 gegen die Griechen, die bis dahin kein Spiel gewonnen hatten, klar – mit einem Sieg aus dem Turnier zu gehen und mit drei Siegen und drei Niederlagen eine ausgeglichene Bilanz zu erzielen. Bundestrainerin Gajewski und Co- Trainer Rothämel gelang es, das Team gut zu motivieren. Mit der Tatsache, dass sechs der zwölf Spielerinnen ihr letztes Länderspiel als Jugendspielerin bestreiten würden und hier natürlich ein Sieg Pflicht ist, konnten die letzten Reserven mobilisiert und eingefordert werden.
Griechenland erwies sich als erwartet unangenehmer Gegner. Obwohl die Griechen bereits mit dem Turnier abgeschlossen hatten und frustriert waren, versuchten sie gegenzuhalten und brachten dabei teils übertriebene körperlicher Härte ins Spiel. Die deutschen Damen ließen sich davon nicht beeindrucken und zeigten eine gute Leistung zum Abschluss – bereits zur Halbzeit führten sie mit 35:25 und siegten am Ende souverän mit 63:55.
Auch die beiden Jenaer Spielerinnen Tina Menz und Tanja Schäffner (Burgaupark Ladybaskets) gehörten zu den Spielerinnen, die ihr letztes Spiel für die Nationalmannschaften im Nachwuchsbereich (Tina 6. EM, Tanja 4. EM) absolvierten. Beide gehörten zu den Leistungsträgerinnen des insgesamt sehr ausgeglichenen deutschen Teams und konnten entsprechend zum Ergebnis bei der EM beitragen. Tanja Schäffner überzeugte vor allem durch hervorragende Verteidigungsleistungen und konnte trotz geringer Körperhöhe selbst die besten Aufbauspielerinnen der Gegner unter Druck setzen. Besonders in den Spielen gegen Belgien und Bulgarien war diese Qualität von großer Bedeutung. Im Angriff überzeugte sie durch gutes Passspiel sowie Spielorganisation und konnte immer wieder mit Distanzwürfen Einfluss nehmen.
Tina Menz konnte als Kapitän des Teams trotz anfänglicher Verletzung in ihrer Führungsrolle überzeugen. Auch in Spielen mit wenig Punkten konnte sie durch ihre Präsenz auf dem Spielfeld das Team führen und mitreißen. Mit ihren dreizehn Punkten hatte auch sie großen Anteil am Sieg gegen Bulgarien. Auch im Spiel gegen Belgien konnte sie offensiv wichtige Akzente setzen, z.B. als sie mit einem 7Meter- Dreier die Wende im Spiel für die Deutschen mit einläutete.
Für beide Spielerinnen steht nun erst einmal eine Regenerationspause an, bevor die Vorbereitung auf die kommende Bundesligasaison beginnt – diesmal allerdings auf getrennten Wegen…  



Tina Menz, Trainer Torsten Rothämel, Tanja Schäffner


Stats und Infos: http://www.fibaeurope-u20women.com/en/Default.asp

Nachwuchsprogramm gegen Profitruppe  - 2. Bundesliga vom Feinsten

21.02.2008 (T.Rothämel)

Der Tabellenführer aus Wolfenbüttel kommt nach Jena

Der Aufstieg in die erste Liga ist wohl das erklärte Ziel der "Wildcats" aus Wolfenbüttel, anders würden wohl 4 Ausländerinnen im Kader etwas zuviel des Guten sein. Voran marschiert mit Pointguard Shaina  Zaidi, die Topscorerin der Nordstaffel, die sich schon im Hinspiel ein packendes Duell mit Tanja Schäffner lieferte. Auf Rang drei bei den Punkten rangieren – mit Gardemaß 1,96m – die lettische Nationalspielerin Anita Teilane und die Schwedin Cecilia Mattsson, die beide für Präsenz unter den Brettern sorgen. Vermutlich um ganz sicher zu gehen, verpflichtete man zu Beginn der zweiten Hälfte noch die Ungarin Tünde Czukor, die auf der Flügelposition zum Einsatz kommt. Ergänzt wird der Kader der Gäste von diversen deutschen Spielerinnen, die durchaus gutes Zweitliganiveau haben, aber sich mit relativ wenig Spielzeit begnügen müssen.
Eine schwierige Aufgabe für das Damenteam aus Jenas Nachwuchsprogramm – von „Waffengleichheit“ kann also nicht die Rede sein.
Verstecken müssen sich die Burgaupark Ladybaskets jedoch nicht und man sieht sich auch nicht als „David gegen Goliath“.
Mit drei Nationalspielerinnen, gestandenen Erst- und Zweitligaspielerinnen und weiteren Kräften aus dem Nachwuchs können die TuS Damen einiges aufbieten – nominell zumindest. Und auch trotz Verletzungsproblemen (derzeit Tina Menz, Katharina Bliedtner) ist ein spannendes Spiel zu erwarten.
Die BURGAUPARK LadyBaskets schlugen sich in den letzten Spielen gegen vermeintliche Favoriten stets bravourös und standen meist kurz vor der Überraschung.
Diesmal hängt der (Basketball)Korb aber sicher besonders hoch. Selbst wenn es gelingen sollte, die benannten "Hochkaräter" aus dem Spiel zu nehmen, müsste dann immer noch die zweite Reihe so auftrumpfen, um in diesem Vergleich die Nase vorn zu haben. Aber gerade die Bankspielerinnen wussten in letzter Zeit nicht so recht zu überzeugen und so wird es wohl in erster Linie darum gehen, dem Jenaer Publikum ein gutes Basketballspiel anzubieten. Allerdings ist die Hirarchie im Wildkatzenrudel auch sehr ausgeprägt. Und was passiert, wenn man die Anführerinnen stellt, ist schwer zu beantworten.

Vorbericht:  TuS Jena Burgaupark Ladybaskets – SV Union Opladen

07.02.2008 (T.Rothämel)

Eine Frage der Ehre

Die Jenaer Damen haben wenig gute Erinnerungen an das Hinspiel in Opladen am 03.11.07. Nach desolatem Spiel traten die Burgaupark Ladybaskets die 400km- Rückreise nach Jena mit einer deprimierenden 35:62 Niederlage im Gepäck an. Nach dem guten Saisonstart mit den Siegen über Köln und Hagen, hoffte man, den beiden gefolgten Niederlagen gegen Osnabrück und Berlin nun wieder einen Sieg entgegensetzen zu können. Und gegen die schlagbare Truppe aus Opladen hatte man sich auch ohne Tina Menz (Erstligaeinsatz) einiges ausgerechnet.
Doch der Optimismus der Damen um Coach Meier verflog in Opladen recht schnell. Dem durchwachsenen ersten Viertel (16:10) folgte mit 20:9 im zweiten schon fast die Vorentscheidung. Jenas Damen fehlte in der Verteidigung der nötige Biss, um die Treffsicherheit der Gastgeber ernsthaft anzugreifen. Im Angriff kam man zwar zu halbwegs guten Abschlüssen, nahm sich aber mit einer unterirdischen Trefferquote (2/15 Nahdistanz, 4/21 Mitteldistanz) jegliche Chance, Paroli bieten zu können. Ein verlorenes Reboundduell (35:39) und sage und schreibe 26 Ballverluste runden den statistischen Nachweis für diesen Blackout ab.
Der Stachel sollte also tief sitzen und eine Topleistung des Teams vor allem in Sachen Kampf – ähnlich wie gegen Osnabrück – sollte zu erwarten sein. Ob dies bei der derzeit angespannten Personalsituation (Einsatz von Frauke und Tina derzeit eher unwahrscheinlich) für einen Sieg ausreicht, steht freilich auf einem ganz anderen Blatt. Jedoch haben die Burgaupark Ladybaskets bereits mehrfach auch in „Nicht-Bestbesetzung“ gezeigt, dass sie in der Lage sind, mit jedem Team der Liga mitzuhalten. Irgendwann muss dann auch mal das „Glück des Tüchtigen“ zu Buche schlagen und ein Sieg gegen ein solches Team herausspringen. Wenn die Grundvoraussetzung – die Tüchtigkeit – erfüllt wird, sollte auf jeden Fall was drin sein in diesem Match um Ehre, Stolz und Selbstbestätigung.

Spielbeginn: 10.02.2008, 14:00 Uhr,  Spielhalle Lobeda/ West

Was ist gelb - grün und kommt von der Nordseeküste?

07.12.2007 (T.Rothämel)

Nein, kein toter Fisch, sondern der quicklebendige Tabellenführer der Bundesliga 2, Staffel Nord, der SC Rist Wedel, stellt sich am Sonntag den Thüringer Basketballerinnen. Vor der Saison als Geheimtipp für den Abstieg gehandelt, hat Trainer- Rückkehrer Marc Köpp ein Team für den Traditionsverein zusammengestellt, was sich durchaus sehen lassen kann. Spätestens seit ihrem Heimsieg gegen den hochdotierten MTV Wolfenbüttel ist klar, dass hier ein Top- Team an die Saale kommt. Angeführt werden die Damen aus der Hamburger Vorstadt von der polnischen Aufbauspielerin Dominika Gorczak. Ihr zur Seite stehen mit den Flügelspielerinnen Taryn Turnbull (Canada) und Emily Doharthy bekannte Gesichter.
Turnbull spielte einige Jahre in Sandhausen und kennt somit auch die Spielhalle in Lobeda/ West;  Doharty gehörte im letzten Jahr mit Frauke Till zusammen zur BG Zehlendorf in der ersten Liga. Hinzu kommt noch die ehemalige U20 Nationalspielerin Laura Rahn auf der Innenposition.
Aber auch die Stärken und Schwächen von u18- Nationalspielerinnen Pia Mankertz, Nele Schmidt und Sophie Witte kennt zumindest der TuS-Coach Torsten Rothämel sehr gut, da er sie von 2003 bis 2005 als Hamburger Landestrainer mit dem Leistungsbasketball vertraut gemacht hat.
Die BURGAUPARK LadyBaskets haben in den letzten beiden Spielen viel Selbstvertrauen sammeln können und wollen sich anschauen, was das Nummer- Eins- Team in Jena anbietet. . Auch danach bleibt es nordisch, denn zum letzten Spieltag der ersten Halbserie geht es dann am 16.12. zum Aufsteiger und Tabellenletzten nach Rostock. Auch hier ist eine konzentrierte Leistung notwendig, um weiter an der eigenen Zielstellung von 10 Siegen in der Hauptrunde dranzubleiben.

BURGAUPARK LadyBaskets - Jetzt gilt es

21.11.2007 (T.Rothämel)

Gut angefangen, dann zwar nicht nachgelassen aber in den letzten Spielen fehlte den BURGAUPARK Ladybaskets dann doch meist eine Kleinigkeit (vielleicht auch eine GRÖSSERE), um den beiden Auftaktsiegen weitere folgen zu lassen. Osnabrück, Opladen oder Wolfenbüttel waren als ausgemachte Top- Teams der Staffel sowieso zu weit weg, Berlin und Quakenbrück hätte man zu Hause sicher gern geschlagen, aber beide waren jeweils am Spieltag die besseren Mannschaften. Prinzipiell also keine Panik bei den Jenaer Verantwortlichen, noch liegt man mit der jungen Mannschaft gut im Soll. Damit das so bleibt, muß sich jetzt allerdings das Team am Sonntag beweisen, denn man hat mit Rentrop Bonn den Vorletzten der Tabelle zu Gast. Eigentlich ein etablierter Verein der Liga, welcher aber eine seiner besten Spielerinnen, nämlich die Ex- Chemnitzerin Mandy Hänel nach Herne in Liga 1 verloren hat. Deren Job auf der Guard- Position übernimmt Tarryn Montgomery aus Californien, die neben Flügelspielerin Abby Radunske (Canada) wieder einmal für Internationalität in Jena- Lobeda sorgen wird. Ob die beiden Halbprofis Bonn in der Liga halten können wird sich auch an diesem Sonntag zeigen. Die TuS- Mädchen hoffen auf eine weitere Leistungssteigerung, um ihrererseits dem Klassenerhalt näher zu kommen.

Spielbeginn: 25.11.2007, 16:30 Uhr,  Spielhalle Lobeda/ West

BURGAUPARK LadyBaskets am Wochenende gegen Quakenbrück

07.11.2007 (T.Rothämel)

Nachdem der Herren- Vizemeister seine eindrucksvolle Visitenkarte in Jena hinterlassen hat, gilt es jetzt für die BURGAUPARK LadyBaskets gegen die Damen aus dem basketball-verrücktem Artland- Städtchen. Die Dragons sind Aufsteiger in die Bundesliga und haben sich dafür gehörig verstärkt. An der Bank steht mit Ritz Ingram ein erfahrener Coach, der auch schon reichlich Bundesligaerfahrung bei den Herren (z.B. Langen) sammeln konnte. Er hat mit der US- Amerikanerin Kristy Wallner und Ilka Borst, die vor zwei Jahren mit der Frankfurter Eintracht schon in Jena auflief, erfahrene Flügelspielerinnen auf dem Feld, die ihrerseits die guten Nachwuchskräfte führen sollen. Zu nennen sind da vor allem die beiden u20- Nationalspielerinnen Friederike Kröger und Olga Fiebich, die seit dieser Saison in Quakenbrück angeheuert haben. Es wird also durchaus kein Selbstläufer und man benötigt neben der bisher durchaus zufriedenstellenden spielerischen Leistung auch ein Quäntchen Glück, damit es im Spiel und vor allem am Ende des Spiels aus Jenaer Sicht erfolgreich läuft.

11.11.  16:30 Uhr Spielhalle Lobeda/ West


Vorbereitungsturnier in Speyer

10.09.2007 (T.Rothämel)

Teilerfolg beim Härtetest

Nach ihrem Turniersieg in Mittweida vor 2 Wochen lag die Meßlatte für die BURGAUPARK LadyBaskets am vergangenen Wochenende in Speyer deutlich höher. 2 Erstligisten, 8 Teams aus der 2. Liga und  2 Teams der Regionalliga stellten das imposante Teilnehmerfeld bei diesem Vorbereitungsturnier.

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Erfolgreicher Abschluss der ersten Vorbereitungsphase

26.08.2007 

Turniersieg beim "Lions-Cup" in Mittweida

Mit einer guten Turnierleistung beendeten die Damen der Burgaupark Ladybaskets den ersten Trainingsabschnitt. Im Prinzip ohne Innenspielerin angereist, konnten sie gegen durchaus ambitionierte Konkurrenz den erstmalig ausgespielten Pokal beim rührigen Sachsenmeister entgegennehmen. Viel wichtiger aber war Trainer Meier und Athletikcoach Thomas Fritsche der Nachweis der notwendig Physis und der Bereitschaft, in der Verteidigung den Grundstein für Erfolge legen zu können. Da mit Tina Menz, Antje Skorsetz, Frauke Till mindestens 3 Stammspielerinnen fehlten und auch Katharina Bliedtner nur einen Kurzeinsatz absolvieren konnte, waren die Ergebnisse der Kurzspiele nicht das Primärziel. Um so erfreulicher die Resultate gegen Teams, die nur auf dem Papier als unterklassig zu einzustufen waren: Im Gastgeber-Team standen mit Elena Hennig (ehem. Chitko); Viola Kollten, Ines Herschel, Kathleen Lippolt vier ehemalige Erstligaspielerinnen aus Chemnitz; in der Regionalligamannschaft des BBV Leipzig mit Katarina Flacerova und Anna Adlerova sogar zwei aktuelle Profis aus der ersten Liga.
Der Turnierbeginn schien die Erwartungen zu bestätigen: ein holpriges erstes Saisonspiel gegen die Oberligamannschaft des USV Erfurt. Mühsam gelang ein 39:21 und wieder mal die Erkenntnis, das Training und Wettkampf zwei Paar verschiedene Schuhe sind. Aber die Mädchen zogen die richtigen Lehren und tankten beim 46:33 gegen motivierte Leipziger, die zuvor Mittweida 46:36 geschlagen hatten, richtig Selbstvertrauen. Solide Verteidigung und auch Teamwork in der Offense ließen Erstligacoach Rene Zoller verzweifeln. 34:16 war der deutlichste Zwischenstand, bevor die Ladys dann doch etwas die Kräfte verließen, mit denen sie sich der körperlichen Überlegenheit der Sachsen erwehrten. Das dieses beste Turnierspiel viel Kraft gekostet hatte zeigte auch, dass Leipzig erst in den letzten beiden Minuten an einer blamablen Niederlage gegen Erfurt vorbeischrammte. Auch die TuS-Mädchen mussten sich zu einer Energieleistung aufraffen, um den Turniersieg einzufahren. Bei Halbzeit 11:17 schien der Lohn für die gute Leistung zu entgleiten, aber Tanja Schäffner und die anderen rafften sich noch einmal auf, drehten den Spielstand und ließen sich auch den dritten Sieg nicht mehr nehmen.
Überzeugend die Auftritte der Jugendnationalspielerinnen Jenny Menz und Tanja Schäffner, aber auch der Nachweis aller anderen, dass sie im Sommer bisher gut gearbeitet und für die Saison gerüstet sind. Mit von der Partie auch zwei Neuzugänge: Victoria Schmidt (19) vom SV Halle, die Regionalliga- Erfahrung mitbringt und Katharina Hosse (19) vom USC Magedeburg (ebenfalls Regionalliga), die erstmals das TuS- Trikot trugen. Beide Außenspielerinnen machen die Bank tiefer und werden für Stabilität im Backcourt sorgen. Für Liga 2 ist natürlich noch Präsenz unter dem Korb notwendig, aber auch da sind die Verantwortlichen otimistisch.

TuS Jena Burgaupark Ladybaskets - USV Erfurt    39 : 21 (21:13)

Jenny Menz 13 (2 Dreier); Tanja Schäffner 8 (2); Katharina Bliedtner 6; Sabrina Lytsch 4; Katharina Hosse 3; Victoria Schmidt 3 (1); Natalie Lyssenko 2; Katja Bondartschuk; Sophie Laue

TuS Jena Burgaupark Ladybaskets - BBV Leipzig    46 : 33 (27:14)

Jenny Menz 20 (2 Dreier); Tanja Schäffner 8 (2); Sabrina Lytsch; Katharina Hosse; Victoria Schmidt 9 (1); Natalie Lyssenko 2; Katja Bondartschuk 7; Sophie Laue

TuS Jena Burgaupark Ladybaskets - HSG Mittweida    33 : 26 (11:17)

Jenny Menz 7 (1 Dreier); Tanja Schäffner 6; Sabrina Lytsch; Katharina Hosse; Victoria Schmidt 12 (1); Natalie Lyssenko; Katja Bondartschuk 4; Sophie Laue

Bilder unter (Link: http://home.fotocommunity.de/toofree10) bitte Thomas Fritsche kontaktieren, wenn größere Auflösung gewünscht wird. (toofree10@yahoo.de)

23.05.2007

Telephonicum präsentiert sich als Partner der Ladybaskets

Eindrücke der Präsentation am Marktplatz:

Telephonicum_1

Telephonicum_2


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